Green vegetable and herbs smoothie with heart of poppy and sesame seeds. Love for a healthy raw food concept.

Zuckerfrei leben

Zuckerfrei leben ist für viele Menschen unvorstellbar und vor allen Dingen sehen die meisten keinen Grund, ihren Zuckerkonsum zu überdenken. Dieser wird in unserer Gesellschaft auch gerne verharmlost und bei vielen Menschen auch gar nicht in Zusammenhang mit ihren gesundheitlichen Problemen gebracht. Zucker wird uns heutzutage überall untergejubelt, nicht nur in Süßigkeiten findest du Zucker, auch in deinem abgepackten Lachs oder in deinen Dressings aus dem Supermarkt. Wenn du dich häufig müde und abgeschlagen fühlst, ständig Verlangen nach Süßigkeiten bzw. Brot, Keksen und generell Backwaren hast, bist du vielleicht mittendrin in der Zuckerfalle. Oft essen wir aus Stress oder Kummer, doch wenn der Kummer und Stress weg sind, kann es sein, dass sich dein Körper an den Zuckerkonsum gewöhnt hat und du nun ein neues Problem hast….die Sucht nach mehr Zucker! Ich rede hier aber nicht von Obstzucker, sondern von Industriezucker. Weißer Zucker, raffinierter Zucker, ist nicht nur schlecht für deine Zähne, weißer Zucker entzieht deinem Körper Mineralstoffe und liefert deinem Körper nicht einmal ansatzweise, was dein Körper eigentlich braucht – Nährstoffe!  Weiterlesen

Organic White Almond Milk in a Jug

Mandelmilch selbst herstellen

Mandelmilch kannst du ganz einfach selbst herstellen und für Smoothies, Müsli oder zum Backen verwenden. Ich zeige dir, wie es geht.

Zutaten

200 g Mandeln,  1 Karaffe,  1 L Wasser,  Mixer/Blender,  feines Sieb oder feinmaschiges Stofftuch (DM),  optional etwas Honig oder Agavendicksaft, Vanille, Kakao oder Zimt.

Mandeln über Nacht mit kaltem Wasser einweichen. Die gequollenen Mandeln mit 1,0 Liter frischem Wasser mixen/pürieren, bis eine weiße Flüssigkeit entsteht.

Diese gewonnene Milch durch ein Sieb oder Tuch sieben/pressen. Das war es schon! Mit einem Wäschetuch habe ich allerdings bessere Erfahrungen als mit einm Sieb gemacht. Nun einfach pur trinken oder mit etwas Banane und Vanille mixen.  

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Die übrigen Mandeln kannst du z.B. zum Backen verwenden oder zu Crackern verarbeiten.  

 

 

 

 

 

 

Smoothies

Mehr Energie und Leichtigkeit!

Mehr Power, weniger Müdigkeit, mehr Motivation, weniger Antriebslosigkeit, nebenbei auch ein paar Pfunde weniger und mehr Leichtigkeit! Dies sind meine Ergebnisse einer basenreichen Ernährung und basischen Lebensweise.  Was bedeutet dies genau? Eine basenreiche Ernährung bedeutet mit Hilfe der Ernährung und Lebensweise ein Übermaß an Säuren zu reduzieren. Dies kann nachhaltig nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unser Äußeres und unser Wohlbefinden beeinflussen. Zu viele Säuren können von Problemzonen, Haarausfall, brüchigen Fingernägeln bis hin zu chronischen Krankheiten und Abgeschlagenheit führen. Besonders Müdigkeit kommt sehr häufig in unserer heutigen Gesellschaft vor, was in alltägliche Sätze wie „Ich bin ausgelaugt“ oder ich bin sauer“ zum Ausdruck kommt und in engem Zusammenhang mit unserem Säure-Basen-Haushalt stehen kann.  Weiterlesen

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Gastbeitrag von Hans-Jürgen Lahann

Die heilende Wirkung basenreicher Ernährung

„Lassen Sie ihr Gemüse etwa immer anbrennen?“ fragte der Kinderarzt meine Mutter mit gespielter Entrüstung. Nein, angebrannt war das Gemüse, das meine Mutter immer mittags auf den Tisch brachte nicht. Ich verweigerte trotzdem regelmäßig diese Gemüsebeilagen, was meine Mutter schließlich dazu brachte, beim Kinderarzt um Unterstützung zu bitten. Sie machte sich halt Sorgen um meine Gesundheit. In der Folge wurde ich gemartert mit allem, was die damalige Industrie zum Thema Vitaminsubstituierung zu bieten hatte: Rotbäckchensaft, Vitaminpillen, Bonbons, und am „beliebtesten“ war der Esslöffel „Multisanostol“, direkt aus der Tube in den Mund. Mich schüttelt es heute noch. Und immer mit der Drohung: „Wenn Du das nicht isst, muss der Arzt Dir Vitaminspritzen geben!“

Im Grunde waren die Bedenken meine Mutter aber gar nicht so unbegründet, wie ich heute weiß. Auch wenn sie es damals aus Unwissenheit falsch angegangen ist und auch wenn nicht die Vitamine das Hauptproblem waren, sondern die Mineralstoffe.

Die wirklich gesunde und heilende Wirkung pflanzlicher Nahrung habe ich erst 40 Jahre später kennen gelernt, und das auch erst nach einer längeren Leidensgeschichte.  Weiterlesen

Voll verzuckert und dick durch weniger Kalorien

Das Thema Zucker beschäftigt mich schon seit Jahren. Immer wieder bemerke ich die negativen Auswirkungen und frage mich trotzdem immer wieder, ob ich mir diese nur einbilde oder sie wirklich so gravierend sind. Dummerweise falle ich trotz der Auswirkungen gerne immer wieder darauf rein. Die Abstände werden zwar immer größer aber so gut ich Weizen, tierischen Produkten und anderen Säurebildner in meinem Speiseplan ersetzt habe, umso schwieriger fällt es mir bei dem Thema Zucker. Jeder hat eben sein eigenes Laster.  Nun habe ich den Film „Voll verzuckert“ gesehen und auch wenn ich sehr gut über dieses Thema informiert bin, hat er mir wieder neue Impulse gegeben und mir den Rücken gestärkt. 

Der Film zeigt einen Selbstversuch, in dem 60 Tage lang Produkte mit insgesamt 40 Teelöffel Zucker gegessen werden. Unrealistisch?  Weiterlesen

Traurige Masse

Schlechte Stimmung und lustlos?

Liegt es an zu viel Arbeit und es wird mal wieder Zeit für einen Urlaub? Wenn man morgens aufwacht und mit den Gedanken schon wieder abends auf der Couch ist, heißt es schleunigst neue Energie tanken. Viele unterschätzen die Wirkung gesunder Ernährung sowohl auf unseren Körper als auch auf unsere Stimmung. Fehlen uns wichtige Mineralien sind nicht nur oft trübe Gedanken und schlechte Laune die Folge. In dieser Hinsicht ist es besonders hilfreich, unseren Darm aufzubauen. Du fragst dich, was dein Darm mit deiner Laune zu tun hat? Sehr viel. Ein gesunder Darm ist Vorausetzung für ein intaktes Immunsystem und für die Aufnahme von Nährstoffen. Vielleicht erinnerst du dich, wie dir Schmerzen im Magen und Darm auf die Stimmung geschlagen sind und der letzte Stress zu Darmproblemen führte.
Infekte, Antibiotika, Stress und falsche Ernährung können unseren Darm schädigen, wodurch das Wachstum schlechter Bakterien begünstigt wird. Die Folge, wir werden immer schwächer und Infekte, Allergien oder sogar depressive Verstimmungen können uns belasten. Weiterlesen