Smoothies

Basenreiche Ernährung im Überblick

Eine Tassen Kaffee, zwischendurch ein bisschen Schokolade, abends ein Gläschen Wein und etwas zu Knabbern. Schon hat unser Körper mit vielen Säuren zu kämpfen, um den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Hinzu kommen weitere Säurebildner außerhalb der Ernährung, wie Stress oder Belastungen aus Umwelt und Industrieprodukten.

Im Alltag ist es oft schwierig, den Überblick zu behalten, was basisch und sauer auf unseren Körper wirkt. Die möglichen Folgen können Migräne, permanente Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Hautunreinheiten und vieles mehr sein.

“Naturbelassene und vitale Substanzen unterstützen den Zustand von Körper, Geist und Seele. Je naturverbundener der Mensch lebt und je lebendiger seine Nahrung ist, desto tiefgreifender entwickelt sich seine Gesundheit – auch die seelische. Eine wichtige Voraussetzung, um selbstbestimmt zu leben und wirklich das zu tun, wofür man geboren ist.”  (St. Helia)

Sich basisch zu ernähren bedeutet vor allen Dingen sich natürlich zu ernähren. Woher stammt das Nahrungsmittel, woraus setzt es sich zusammen, enthält es wichtige Mineralien und Vitamine oder lediglich synthetische Zusatzstoffe? Ist das Nahrungsmittel aus einem natürlichen Wachstumsprozess oder aber aus einer künstlichen Produktion entstanden?  Die natürlichen Lebensmittel versorgen uns mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die unser Körper benötigt um sein gesundes Gleichgewicht zu erhalten und einer Übersäuerung vorzubeugen. Die wenigsten wissen, dass nicht nur das Fruchtwasser in dem wir heranwachsen basisch ist, sondern auch unser Blut einen basischen PH-Wert von 8 bis 8,5 aufweist. Der Mensch kann also durchaus als basisches Wesen bezeichnet werden.

Eine basenreiche Ernährung besteht aus 80% basenbildenden Lebensmitteln und 20% Säurebildnern, um deinen Säure-Basen-Haushalt auszugleichen, der Atmung, Kreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormonproduktion, Abwehr und Immunität reguliert. Es gibt  Basentabellen, die dir zur Orientierung dienen können, was saure, basische, säurebildende und basenbildende Lebensmittel sind. Ich orientiere mich an den basisch Fit basischen Leitlinien, die mich durch mein basisches Leben führen.

In der Naturheilkunde ist der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts eine der wichtigsten Grundlagen, was bereits Ernährungsforscher wie Ragnar Berg, Dr. Franz Mayr, Maximilian Bircher-Benner oder Friedrich Sanders betonten.

Wenn es dir am Anfang schwer fällt, deine Ernährung umzustellen, so kannst du zuerst versuchen, den Anteil der säurebildenden Lebensmittel nach und nach etwas zu verringern. Besser ist es, du beginnst langsam, als dass du nach einer kurzen Zeit vor Übereifer aufgibst. Mit jeder kleinen Veränderung machst du einen weiteren Schritt, um der Übersäuerung in deinem Körper entgegenzuwirken.

                        Auch der weiteste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt.

                                 Konfuzius

                                  Go for it.ohnejpg

 

Natürliche Produkte und Anleitungen für eine Basenkur sowie begleitende Basenprodukte findest du bei meinen Kooperationspartnern:

thumbnail_Gesund und Frisch Logo Small

 

 

8 Tipps für dein Basenbad!

Besonders wenn du abnehmen möchtest, Probleme mit deiner Haut hast oder einfach nur mal wieder entspannen willst, empfiehlt sich ein osmotisches Bad.

Begleitende Maßnahmen zur basischen Ernährung

Um langfristig deine Gesundheit zu unterstützen und Problemzonen zu reduzieren (im Bindegewebe und Fettgewebe werden neutralisierte Säuren bevorzugt eingelagert), ist eine Möglichkeit, Säuren zu lösen, auszuleiten und Säurebildner besonders aus deinen Lebensumständen zu reduzieren.  Problemzonen und ein schwaches Bindegewebe entstehen nicht über Nacht, sondern entwickeln sich meistens nach und nach durch  säurebildende Ernährung und Säurebildner aus unserer Lebensweise. Hast du eventuelle sehr viel Stress? Übertreibst du es ab und zu mit dem Sport? Auch dies sind Säurequellen, die sich nachteilig auf unsere Gesundheit und Bindegewebe auswirken können. Bei Problemzonen an Hüften und Oberschenkeln hilft meistens auch kein ausgiebiger Sport, sondern nur eine gezielte Entschlackung und unterstützende Bewegung. Dies kannst du entweder regelmäßig in deinen Alltag integrieren und zusätzlich durch eine Basenkur intensivieren.

Wie gehst du vor?

Um gezielt “Schlacken” – neutralisierte Säuren – zu lösen, benötigst du einen basischen Tee.  Wichtig ist, dass du pro Tasse Tee die doppelte Menge an Wasser trinkst, um die gelösten Schlacken abzutransportieren.

Der Tee soll Schlacken lösen. Diese müssen dann nicht nur durch viel Wasser abtransportiert, sondern auch neutralisiert werden. Geschieht dies nicht ausreichend, kann es zu Nebenerscheinungen wie Kopfschmerzen und Unwohlsein kommen. Dein Körper benötigt daher nun bestenfalls eine extra Portion Mineralien, sowohl um die Säuren zu neutralisieren als auch um deine Mineralstoffdepots wieder aufzufüllen. Hierzu sind grünes Gemüse empfehlenswert oder u.a. grüne Smoothies. Auch kannst du ein pflanzliches Granulat einnehmen, welches die Schlackenbindung unterstützt und damit die Ausschwemmung aus dem Körper fördert.

Selbst wenn du nun bereits mehr Wasser trinkst, ist dies bei gezielter Schlackenlösung für unseren Körper meistens noch zu wenig Unterstützung. Es kann trotzdem zu einer Überbelastung des Körpers führen, weswegen eine zusätzliche Ausleitung der Schlacken über die Haut besonders wichtig ist. Dies wird bei den meisten Entschlackungskuren leider oft vernachlässigt. Die besten Maßnahmen hierfür sind basische Anwendungen, wie basische Bäder (Voll- oder Fußbäder), die Säuren aus dem Körper in das basische Wasser leiten sollen (Osmoseeffekt). Fußbäder sind hierbei nicht zu unterschätzen. Unsere Füße werden auch unsere Hilfsnieren genannt denn über die vielen Schweißdrüsen scheidet unser Körper Säuren und Gifte aus. Vielleicht kennst du auch den Satz „etwas ausbaden“.

Basische Anwendungen in der Praxis

Bei einem Basenbad spricht man von dem sogenannten Osmosepronzip und Säuren sollen aus deinem Körper in das basische Wasser abgegeben werden. Damit du die osmotische Wirkung auch wirklich effektiv nutzen kannst und das Bad entspannend wird, helfen dir folgende Tipps:  Weiterlesen

Superfoods – Die Wunderwaffe?

Zuallererst möchte ich sagen, dass für eine basische Ernährung Nahrungsergänzungsmittel bzw. superfoods grundsätzlich absolut nicht zwingend erforderlich sind. Jeder sollte hier auf sein Gefühl und sein natürliches Bedürfnis nach zusätzlichen Mineralien und Vitaminen hören.

Ich habe jedoch für mich einen unwahrscheinlich hohen Nutzen aus den sogenannten superfoods ziehen können und bin daher ein absoluter Fan davon. Wir sprechen hier aber auch nicht von Vitamin C Brausetabletten, sondern von omnimolekularen und natürlichen Ergänzungen, was mir besonders wichtig ist.

Was konnte ich feststellen durch die Einnahme zusätzlicher superfoods?

  • Besseres Hautbild (frischer, glatter, reiner)
  • Bessere Laune
  • Mehr Gelassenheit, ich bin stressresistenter
  • Mehr Ausdauer
  • Weniger Müdigkeit
  • Klarer Kopf, bessere Merkfähigkeit
  • Keine Kopfschmerzen mehr
  • Kleine Sünden fallen nicht so schwer ins Gewicht

Weiterlesen

80 / 20 basisch – So steigst du ein

Wie ich von einem Tag auf den anderen Tag von Junk Food auf Rohkost umgestiegen bin. Diese oder ähnliche Berichte hast du vielleicht schon öfter gelesen. Als ich in die basenreiche Ernährung eingestiegen bin, habe ich mir etwas mehr Zeit gelassen und auch heute noch gibt es Ausnahmen, die immer seltener werden aber durchaus noch vorkommen. Wenn wir in eine gesunde Ernährung umsteigen, nehmen wir uns häufig vor alles perfekt machen zu wollen und Knoblauchbaguettebei der kleinsten Ausnahme fühlen wir uns dann schwach und schmeißen alles hin, weil wir der Meinung sind, eine gesunde Ernährung nicht durchhalten zu können. Ich bin der Meinung, dass es auf das richtige Maß ankommt und nicht auf die Perfektion. Eine überwiegend basenreiche Ernährung ist mir persönlich wichtiger als eine durchgängig 100 % basische Ernährung, in der ich mich damit stresse, bloß nicht schwach zu werden, weil dies ungesund ist. Früher habe ich oft zwischen zwei Extremen geschwankt, entweder ganz gesund oder ganz ungesund. Heute esse ich 80/20 basenreich und wenn es alle paar Monate mal eine ungesunde Pizza gibt, dann verbuche ich das unter Ausnahme und gut ist. Mir geht es gut mit einer basenreichen Ernährung und es fällt mir daher auch nicht schwer mich überwiegend basisch zu ernähren. Daher ist es für mich leicht, nach einer Ausnahme wieder zu einer basenreichen Ernährung zurückzukehren. Allerdings war dies auch ein Prozess und ich habe meine Ernährung Schritt für Schritt umgestellt.

Wie kannst du in eine basenreiche Ernährung einsteigen?

Weiterlesen

Healthy green smoothie with spinach in a jar mug against a wood background

Perfect Skin Smoothie

Ich möchte nicht daran denken, wie viel Geld ich schon für teure Cremes ausgegeben habe. Einen Unterschied an der Struktur meiner Haut habe ich allerdings erst nach der Umstellung meiner Ernährung bemerkt. Seitdem benutze ich zusätzlich auch überhaupt keine herkömmliche Kosmetika mehr.

Um mein Hautbild zu erhalten, gibt es einige Zutaten, die ich mir in meinen Smoothie mixe. Dieser Smoothie ist voller Vitamine, Mineralien, gesunder Fettsäuren und sekundärer Pflanzennährstoffe, die deine Haut zum Strahlen bringen und entzündungshemmend wirken. Hier sind besonders das im Gerstengras enthaltene Selen und die wichtigen Omega-3-Fettsäuren der Chiasamen zu nennen.

Schnell – einfach – lecker – effektiv!!!

Zutaten  Weiterlesen

Voll verzuckert und dick durch weniger Kalorien

Das Thema Zucker beschäftigt mich schon seit Jahren. Immer wieder bemerke ich die negativen Auswirkungen und frage mich trotzdem immer wieder, ob ich mir diese nur einbilde oder sie wirklich so gravierend sind. Dummerweise falle ich trotz der Auswirkungen gerne immer wieder darauf rein. Die Abstände werden zwar immer größer aber so gut ich Weizen, tierischen Produkten und anderen Säurebildner in meinem Speiseplan ersetzt habe, umso schwieriger fällt es mir bei dem Thema Zucker. Jeder hat eben sein eigenes Laster.  Nun habe ich den Film „Voll verzuckert“ gesehen und auch wenn ich sehr gut über dieses Thema informiert bin, hat er mir wieder neue Impulse gegeben und mir den Rücken gestärkt. 

Der Film zeigt einen Selbstversuch, in dem 60 Tage lang Produkte mit insgesamt 40 Teelöffel Zucker gegessen werden. Unrealistisch?  Weiterlesen

bild1

Meine zehn besten Tipps für Körper und Geist

Bildsoundcloud1Schon immer habe ich mich viel bewegt und unterschiedliche Sportarten ausgeübt. In meiner Kindheit war es normal, im Verein Sport zu betreiben und auch später während des Studiums habe ich Kurse in Fitness-Studios belegt und bin gerne Joggen gegangen. Mit zunehmendem Alter wurde ich jedoch immer etwas bequemer und auch relaxter, was meine Figur anging. Von übertriebenem Training hielt ich grundsätzlich nie viel aber Sport, wie ich ihn zum Ausgleich betrieben habe, gehörte für mich früher einfach zu meinem Alltag dazu. Nachdem ich aus Bequemlichkeit aber kaum noch Sport machte, bemerkte ich zunächst gar nicht, wie mein Körper abbaute und ich auch insgesamt nicht mehr so dynamisch und aktiv war. Mein Körpergefühl veränderte sich jedoch zunehmend und ich habe festgestellt, dass Bewegung für mein Wohlbefinden einfach unerlässlich ist. Somit habe ich mir drei Tage pro Woche reserviert, um zu laufen, Fahrrad zu fahren oder ins Fitness-Studio zu gehen. Dazu hieß es für mich ab sofort nur noch die Treppe laufen und Fahrstühle waren tabu. Am Anfang hat mich ein Schrittzähler motiviert, der mir vor Augen führte, wie wenig ich mich doch in meinem ganz normalen Alltag bewegte. Letztendlich war die weitere Schlussfolgerung, dass Bewegung nicht gleich Bewegung ist und nur von Ausdauertraining, was für mich immer an erster Stelle stand, da ich die Bewegung im Wald und an der frischen Luft liebe, meine Muskeln leider nicht gestärkt werden. Jedenfalls nicht in der Form, wie ich es für mein Wohlbefinden gerne hätte. Denn ein durchtrainierter Körper, und damit meine ich nicht ein ausgeprägtes Sixpack, was natürlich auch schön ist, sondern lediglich das Training meiner Muskeln, so dass sich mein Körper straff und gestärkt anfühlt. Ich machte somit wieder regelmäßig Langhanteltraining oder ging auf die Power Plate. Viele Frauen haben Angst vor Gewichtstraining dabei machen schwere Gewichte nicht stämmig, sondern einen schlanken straffen Körper und geben mir persönlich ein viel besseres Körpergefühl als wenn ich lediglich Ausdauertraining mache. Letztendlich ist es die Kombination von beiden, die bei mir persönlich zu den besten Ergebnissen führt. 

Hier sind meine zehn Maßnahmen, mit denen ich die besten Erfolge für meinen Körper erziele und regelmäßig in mein Leben integriere:  Weiterlesen