Archiv für den Autor: Imke

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Meine zehn besten Tipps für Körper und Geist

Bildsoundcloud1Schon immer habe ich mich viel bewegt und unterschiedliche Sportarten ausgeübt. In meiner Kindheit war es normal, im Verein Sport zu betreiben und auch später während des Studiums habe ich Kurse in Fitness-Studios belegt und bin gerne Joggen gegangen. Mit zunehmendem Alter wurde ich jedoch immer etwas bequemer und auch relaxter, was meine Figur anging. Von übertriebenem Training hielt ich grundsätzlich nie viel aber Sport, wie ich ihn zum Ausgleich betrieben habe, gehörte für mich früher einfach zu meinem Alltag dazu. Nachdem ich aus Bequemlichkeit aber kaum noch Sport machte, bemerkte ich zunächst gar nicht, wie mein Körper abbaute und ich auch insgesamt nicht mehr so dynamisch und aktiv war. Mein Körpergefühl veränderte sich jedoch zunehmend und ich habe festgestellt, dass Bewegung für mein Wohlbefinden einfach unerlässlich ist. Somit habe ich mir drei Tage pro Woche reserviert, um zu laufen, Fahrrad zu fahren oder ins Fitness-Studio zu gehen. Dazu hieß es für mich ab sofort nur noch die Treppe laufen und Fahrstühle waren tabu. Am Anfang hat mich ein Schrittzähler motiviert, der mir vor Augen führte, wie wenig ich mich doch in meinem ganz normalen Alltag bewegte. Letztendlich war die weitere Schlussfolgerung, dass Bewegung nicht gleich Bewegung ist und nur von Ausdauertraining, was für mich immer an erster Stelle stand, da ich die Bewegung im Wald und an der frischen Luft liebe, meine Muskeln leider nicht gestärkt werden. Jedenfalls nicht in der Form, wie ich es für mein Wohlbefinden gerne hätte. Denn ein durchtrainierter Körper, und damit meine ich nicht ein ausgeprägtes Sixpack, was natürlich auch schön ist, sondern lediglich das Training meiner Muskeln, so dass sich mein Körper straff und gestärkt anfühlt. Ich machte somit wieder regelmäßig Langhanteltraining oder ging auf die Power Plate. Viele Frauen haben Angst vor Gewichtstraining dabei machen schwere Gewichte nicht stämmig, sondern einen schlanken straffen Körper und geben mir persönlich ein viel besseres Körpergefühl als wenn ich lediglich Ausdauertraining mache. Letztendlich ist es die Kombination von beiden, die bei mir persönlich zu den besten Ergebnissen führt. 

Hier sind meine zehn Maßnahmen, mit denen ich die besten Erfolge für meinen Körper erziele und regelmäßig in mein Leben integriere:  Weiterlesen

Hera Lind über richtige Entscheidungen, die King´s Singers und Ernährung

Jeder Mensch hat seine Geschichte und ist auf seine ganz eigene Art beeindruckend aber manche Menschen hinterlassen einen ganz besonderen Eindruck. So, wie Hera Lind bei mir. Natürlich haben wir bei uns zu Hause ” Das Superweib” gelesen und das turbulente Leben von Frau Lind flimmerte auch über unseren Fernsehschirm. Für mich wirkte Hera Lind immer stark und herzlich zu gleich, eine Mischung, die mich fasziniert hat, genauso wie ihre Entscheidung, trotz ordentlich Gegenwind, ihrem Herzen zu folgen. 

Hera Lind gehört mit mehr als zwölf Millionen verkauften Büchern zu den erfolgreichsten Autorinnen der deutschsprachigen unterhaltenden Frauenliteratur. 1988, während ihrer ersten Schwangerschaft, schrieb sie aus Langeweile ihren ersten Roman “Ein Mann für jede Tonart”. Dieses Buch wurde sofort ein Bestseller und verkaufte sich 2 Millionen Mal. Der gleichnamige Film mit Katja Riemann, Uwe Ochsenknecht und Gudrun Landgrebe lief über drei Monate in den Kinos. Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren vielen Romanen grandiosen Erfolg hatte. Privat ist Hera Lind eine leidenschaftliche Joggerin obwohl sie früher mit Sport überhaupt nichts anfangen konnte. Wie sie sich heute zu täglich 8 Kilometer Laufen motiviert und viele weitere Tipps hat mir Hera Lind in einem tollen Interview verraten. Weiterlesen

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Welche Gedanken fütterst du?

Gesunde Ernährung ist die eine Sache aber zu einer gesunden Lebensführung gehört ebenfalls eine gesunde Einstellung und manchmal auch etwas Mut. Mut? Mut sein eigenes Ding zu machen und vielleicht die einzige Person in der Runde zu sein, die keinen Wein trinkt, obwohl sie nicht mal fahren muss. Mut ist so oft gefragt im Leben und vielleicht wünschst auch du dir, in einigen Situationen mutiger zu sein. Doch wie gelingt dir dies? Wie bringst du mutig dein eigenes Projekt und deine eigenen Ideen voran? Wie schön, dass ich Tanja Peters treffen durfte, denn Tanja Peters ist Mutberaterin und somit Expertin auf diesem Gebiet. Zuvor u.a. als Chefeinkäuferin bei der Telekom tätig, machte Tanja sich 2013 als systemische Beraterin selbstständig. In Coachings und Seminare hilft sie ihren Klienten, eigene Ängste und Grenzen zu überwinden. Tanja möchte möglichst viele Menschen inspirieren, ihrer Berufung nachzugehen. Weiterlesen

Green vegetable and herbs smoothie with heart of poppy and sesame seeds. Love for a healthy raw food concept.

Zuckerfrei leben

Zuckerfrei leben ist für viele Menschen unvorstellbar und vor allen Dingen sehen die meisten keinen Grund, ihren Zuckerkonsum zu überdenken. Dieser wird in unserer Gesellschaft auch gerne verharmlost und bei vielen Menschen auch gar nicht in Zusammenhang mit ihren gesundheitlichen Problemen gebracht. Zucker wird uns heutzutage überall untergejubelt, nicht nur in Süßigkeiten findest du Zucker, auch in deinem abgepackten Lachs oder in deinen Dressings aus dem Supermarkt. Wenn du dich häufig müde und abgeschlagen fühlst, ständig Verlangen nach Süßigkeiten bzw. Brot, Keksen und generell Backwaren hast, bist du vielleicht mittendrin in der Zuckerfalle. Oft essen wir aus Stress oder Kummer, doch wenn der Kummer und Stress weg sind, kann es sein, dass sich dein Körper an den Zuckerkonsum gewöhnt hat und du nun ein neues Problem hast….die Sucht nach mehr Zucker! Ich rede hier aber nicht von Obstzucker, sondern von Industriezucker. Weißer Zucker, raffinierter Zucker, ist nicht nur schlecht für deine Zähne, weißer Zucker entzieht deinem Körper Mineralstoffe und liefert deinem Körper nicht einmal ansatzweise, was dein Körper eigentlich braucht – Nährstoffe!  Weiterlesen

Smoothies

Mehr Energie und Leichtigkeit!

Mehr Power, weniger Müdigkeit, mehr Motivation, weniger Antriebslosigkeit, nebenbei auch ein paar Pfunde weniger und mehr Leichtigkeit! Dies sind meine Ergebnisse einer basenreichen Ernährung und basischen Lebensweise.  Was bedeutet dies genau? Eine basenreiche Ernährung bedeutet mit Hilfe der Ernährung und Lebensweise ein Übermaß an Säuren zu reduzieren. Dies kann nachhaltig nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unser Äußeres und unser Wohlbefinden beeinflussen. Zu viele Säuren können von Problemzonen, Haarausfall, brüchigen Fingernägeln bis hin zu chronischen Krankheiten und Abgeschlagenheit führen. Besonders Müdigkeit kommt sehr häufig in unserer heutigen Gesellschaft vor, was in alltägliche Sätze wie “Ich bin ausgelaugt” oder ich bin sauer” zum Ausdruck kommt und in engem Zusammenhang mit unserem Säure-Basen-Haushalt stehen kann.  Weiterlesen

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Gastbeitrag von Hans-Jürgen Lahann

Die heilende Wirkung basenreicher Ernährung

„Lassen Sie ihr Gemüse etwa immer anbrennen?“ fragte der Kinderarzt meine Mutter mit gespielter Entrüstung. Nein, angebrannt war das Gemüse, das meine Mutter immer mittags auf den Tisch brachte nicht. Ich verweigerte trotzdem regelmäßig diese Gemüsebeilagen, was meine Mutter schließlich dazu brachte, beim Kinderarzt um Unterstützung zu bitten. Sie machte sich halt Sorgen um meine Gesundheit. In der Folge wurde ich gemartert mit allem, was die damalige Industrie zum Thema Vitaminsubstituierung zu bieten hatte: Rotbäckchensaft, Vitaminpillen, Bonbons, und am „beliebtesten“ war der Esslöffel „Multisanostol“, direkt aus der Tube in den Mund. Mich schüttelt es heute noch. Und immer mit der Drohung: „Wenn Du das nicht isst, muss der Arzt Dir Vitaminspritzen geben!“

Im Grunde waren die Bedenken meine Mutter aber gar nicht so unbegründet, wie ich heute weiß. Auch wenn sie es damals aus Unwissenheit falsch angegangen ist und auch wenn nicht die Vitamine das Hauptproblem waren, sondern die Mineralstoffe.

Die wirklich gesunde und heilende Wirkung pflanzlicher Nahrung habe ich erst 40 Jahre später kennen gelernt, und das auch erst nach einer längeren Leidensgeschichte.  Weiterlesen

Voll verzuckert und dick durch weniger Kalorien

Das Thema Zucker beschäftigt mich schon seit Jahren. Immer wieder bemerke ich die negativen Auswirkungen und frage mich trotzdem immer wieder, ob ich mir diese nur einbilde oder sie wirklich so gravierend sind. Dummerweise falle ich trotz der Auswirkungen gerne immer wieder darauf rein. Die Abstände werden zwar immer größer aber so gut ich Weizen, tierischen Produkten und anderen Säurebildner in meinem Speiseplan ersetzt habe, umso schwieriger fällt es mir bei dem Thema Zucker. Jeder hat eben sein eigenes Laster.  Nun habe ich den Film „Voll verzuckert“ gesehen und auch wenn ich sehr gut über dieses Thema informiert bin, hat er mir wieder neue Impulse gegeben und mir den Rücken gestärkt. 

Der Film zeigt einen Selbstversuch, in dem 60 Tage lang Produkte mit insgesamt 40 Teelöffel Zucker gegessen werden. Unrealistisch?  Weiterlesen