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Organic White Almond Milk in a Jug

Mandelmilch selbst herstellen

Mandelmilch kannst du ganz einfach selbst herstellen und für Smoothies, Müsli oder zum Backen verwenden. Ich zeige dir, wie es geht.

Zutaten

200 g Mandeln,  1 Karaffe,  1 L Wasser,  Mixer/Blender,  feines Sieb oder feinmaschiges Stofftuch (DM),  optional etwas Honig oder Agavendicksaft, Vanille, Kakao oder Zimt.

Mandeln über Nacht mit kaltem Wasser einweichen. Die gequollenen Mandeln mit 1,0 Liter frischem Wasser mixen/pürieren, bis eine weiße Flüssigkeit entsteht.

Diese gewonnene Milch durch ein Sieb oder Tuch sieben/pressen. Das war es schon! Mit einem Wäschetuch habe ich allerdings bessere Erfahrungen als mit einm Sieb gemacht. Nun einfach pur trinken oder mit etwas Banane und Vanille mixen.  

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Die übrigen Mandeln kannst du z.B. zum Backen verwenden oder zu Crackern verarbeiten.  

 

 

 

 

 

 

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Hiermit mache ich mich fit

Was gehört zu einer basischen Lebensweise und wie wirst du wieder fit? Diese Fragen bekomme ich oft gestellt und daher zeige ich dir, was ich dir empfehlen kann Unter den Links findest du mehr Informationen dazu oder kannst die günstigsten Preise vergleichen. In diesem Beitrag geht es hauptsächlich um meine Lieblings-Fitnesstools. 

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Schnelle gesunde Snacks

Du hast Hunger und es muss schnell gehen? Versuche es doch mal mit den folgenden Tipps. Aus Bananen, Salat, Avocados und ein paar Gewürzen zauberst du dir ganz schnell deine kleinen Snacks. Schnell & einfach.

1. Fingerfood  

Salatherzen mit etwas Mandelmus bestreichen und mit Banane belegen.

2. Eiscream

1 gefrorene Banane, 250 g gefrorene Heidelbeeren & 1 Tl Matcha in den Mixer, fertig. Im Winter kannst du noch Zimt hinzugeben.

3. Kokoskugeln

Kokosraspeln, getrocknete (ungeschwefelte) Datteln, geraspelte Mandeln, etwas Vanillepulver in einen Mixer geben. Die Masse zu kleinen Kugeln formen und im Kühlschrank fest werden lassen. 

4. Zimtpudding

1-2 El Chiasamen mit 250 ml Kokosmilch mischen, 2 Tl Zimt dazu und 5 Minuten quellen lassen.

frühschoko5. Schokocreme

1 Avocado, 1 Banane, 4 Tl rohen Kakao in den Mixer, fertig

6. Leinsamencracker

20 g Leinsamen geschrotet, 20 g Chiasamen, 1 Tl Flohsamenschalen, 1 Prise Salz, Pfeffer, Kräuter, Delikata, Knoblauch. Alles mit etwas Wasser vermischen und auf der Fensterbank trocknen lassen.

7. Chiamarmelade

20 g Chiasamen, 50 g Heidelbeeren, 1 Tl Xylit mit etwas Wasser mischen und verquirlen, aufkochen, abkühlen.

8. Avocado Snack

frühavocado3001 Avocado halbieren & Kern entfernen. Innenraum nun mit Bohnen, Paprika, Hanfsamen, Salz & Pfeffer füllen.  

2.2 Basisch Fit Muffins

Warum funktioniert eine basenreiche Ernährung?

Wenn du dich basenreich ernährst:

  • Erhöhst du den Anteil an nährstoffreichen Lebensmitteln in deiner Ernährung 
  • Ersetzt du raffinierten weißen Zucker in deinem Speiseplan
  • Ersetzt du industrielle Produkte 
  • Reduzierst oder ersetzt du tierische Produkte 
  • Ersetzt du Transfette und andere ungesunde Fette 
  • Ersetzt du überzüchtete Getreidearten 
  • Unterstützt du deinen Körper bei der Ausscheidung von Giften

Was nicht zu einer basenreichen Ernährung gehört: 

  • Ständiges Kalorienzählen
  • Lebensmittel durch Light-Produkte ersetzen
  • Ständiges Hungern und sich unausgeglichen und gereizt fühlen
  • Überessen durch das Gefühl des nicht Sattwerdens 

Bei einer basenreichen Ernährung bekommt dein Körper, was er braucht – basenreiche und damit mineralreiche Lebensmittel, die dein Körper für die Erhaltung seiner Körperfunktionen und für die Auffüllung seiner Mineralstoffdepots benötigt. 

Basenreich bedeutet: 

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Ernährungsregeln, die dir den Weg zeigen – Deine Challenge für 14 Tage

Du willst dich gesünder ernähren und schlägst dich durch Ernährungstagebücher, Basentabellen und bist immer mehr verwirrt, welche Diät oder Ernährungsweise nun für dich richtig ist.

Bevor du dich mit strengen Regeln, einseitigen Vorgaben quälst, versuche für 14 Tage folgende Grundregeln einzuhalten: 

1. Dein Hauptgetränk – Wasser, still und mineralarm

14 Tage sollte es machbar sein, stilles und mineralarmes Wasser zu deinem Hauptgetränk zu machen (30 ml / kg) und Genussgetränke wie Kaffee oder Tee auf max. 2 Tassen pro Tag zu reduzieren (ohne Milch und Zucker). Softgetränke und alles andere ersetzt du gnadenlos durch stilles Wasser (Zitronenwasser bzw. Ingwerwasser, falls du etwas Geschmack benötigst).

Wasser transportiert Giftstoffe aus deinem Körper und wird dir nicht nur helfen, deinen Körper zu reinigen, sondern bewahrt dich ebenfalls bei einer ausreichenden Zufuhr vor Müdigkeit und Kopfschmerzen.

2. Fastfood deluxe

Ersetze denaturiertes aus leeren Kalorien bestehendes fastfood und auch alle weiteren verarbeiteten Produkte. Anstatt Fertiggerichten, Müslimischungen, Mikrowellenspeisen und Kantinenessen mit Zusatzstoffen gönne dir natürliche und frische Lebensmittel. Bereite dir dein Essen am Abend vor, greife zu Obst und Gemüsesticks, basischen Powerriegeln oder 2-3 Mandeln als Snack und ernähre dich reichhaltig mit fastfood erster Klasse, Gemüse und Obst – reich an Nährstoffen, die dir Energie spenden.

3. Ersetze Weizenprodukte,  Zucker und tierische Produkte

Greife zu glutenfreien Pflanzen wie Amaranth oder Quinoa und ersetze alle Weißmehlprodukte. Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Süßkartoffeln oder Hirse sind leckere und gesunde Alternativen. Anstatt zusätzlich künstliche Riegel zu dir zu nehmen, versuche deinen Süßhunger durch ein Stück (nicht ein Kilo) Obst zu ersetzen. Erstmal für 14 Tage! Das schaffst du! Fleisch, Käse und andere tierische Produkte kannst du maximal zwei Mal pro Woche in deinen Speiseplan als kleine Beilage integrieren.

4. Go green

Achte darauf, dass du viel Grün auf deinem Teller hast.  Trinke morgens grüne Smoothies und erhöhe den Gemüseanteil anstatt tonnenweise Obst zu essen.   

5. Snacks

Du isst gerne?! Sei dir dessen bewusst, dass dein Essen vielleicht mittlerweile ein sehr unbewusster Teil in deinem Leben ist und ganz nebenbei abläuft.  Werde dir dessen wieder bewusst! Dir fehlt dein Snack zwischendurch?! Mag sein, aber wenn du keinen Hunger hast, verzichte trotzdem auf deinen Snack und bleibe bei drei Mahlzeiten. 

6. Entgifte

Du reduzierst mit den ersten fünften Maßnahmen bereits deine Säurequellen in deinem Leben. Du ersetzt ungesunde Getränke, Weizenprodukte, Zucker, tierische Produkte und erhöhst deinen Anteil an natürlichen Lebensmitteln. Hilf deinem Körper zusätzlich, sich von seinen Altlasten zu befreien und führe zwei Mal pro Woche ein basisches Vollbad oder Fußbad durch.    

Nach den 14 Tagen hast du ein Gespür dafür, welche der Maßnahmen dir besonders gut getan haben und wie du individuelle Anpassungen vornehmen kannst. Du kannst nun entweder wieder etwas deinen bisherigen Gewohnheiten nachgehen, oder noch etwas konsequenter werden und zum Beispiel eine Zeitlang ganz auf tierische Produkte verzichten. 

Sport und Übersäuerung

Viele sind der Meinung, dass sie nicht übersäuert sein können, weil sie sich gesund ernähren und viel Sport machen. Doch warum sehen einige sehr sportliche Frauen trotzdem ausgemergelt und faltig aus? Warum haben  viele Extremsportler häufig eine Glatze? 

 

Sport fördert zwar einerseits über das Schwitzen die Ausscheidung von Säuren, andererseits ist bei einem Übermaß aber auch immer ein Minejunge frau mit perfektem körper im bikini auf einem sup im meerralstoffverlust verbunden. Bei einem Zuviel an sportlicher Aktivität entsteht zusätzlich Milchsäure, die nur durch Mineralien neutralisiert werden kann. Zuviel Sport und einseitige Diäten, ob nun stark eiweißlastig oder fettarm können daher einen Mineralstoffmangel und somit vorzeitige Alterung und Entstehung von Krankheiten begünstigen. Werden unserem Körper zu wenig Mineralien aus der Ernährung zugeführt, bedient dieser sich an unseren Mineralstoffdepots wie Haarboden oder auch Knochen. Bei viel Sport ist es also wichtig, auf zusätzliche Mineralien und Vitamine zu achten, die aus besonders reichhaltigen Lebensmitteln (Avocados, Mandeln, Nüsse, Hülsenfrüchte) gewonnen werden können. Gleichzeitig können die Säuren nach dem Sport durch äußerliche Entgiftungsmassnahmen wie basische Vollbäder oder Fußbäder und innerlich durch die Einnahme von zum Beispiel  Algen aus dem Körper geleitet werden. 

 

 

 

2.2 Basisch Fit Muffins

5 Fehler während einer gesunden Ernährung

1. Du schwankst zwischen zwei Extremen

Es ist ein neuer Versuch, dieses Mal schaffst du es zumindest für die nächsten Wochen, dich wirklich gesund zu ernähren. Das Problem ist, du schwenkst von einem Extrem (der ungesunden Ernährung oder zu wenig Bewegung) in das nächste über – ab heute ausschließlich gesund oder auf jeden Fall 5 Mal pro Woche Sport. Was du dabei übersiehst sind – Rückschläge. Du willst möglich alles schnell und so perfekt wie möglich. Aber das Leben ist nicht perfekt und wer langsam geht, kommt auch ans Ziel. Du kannst dir sicher sein, dass wenn du dir vorgenommen hast, regelmäßig viel Sport zu machen, du eine Erkältung bekommst, du zu viel Stress im Beruf hast, so dass du es zeitlich nicht hinbekommst oder auf einmal eine Essenseinladung nach der nächsten eintrifft.  Baue dir einen Puffer ein, so dass du gelassen trotzdem weitermachen kannst, wenn dich ein Stolperstein zum Fallen bringt anstatt frustriert alles hinzuwerfen, weil du es bis zum anvisierten Termin nun sowieso nicht mehr hinbekommst. Wenn du weißt, dass du Diäten, Basenfasten, Saftfasten usw. nicht durchhältst, hör auf damit und beginne Schritt für Schritt mit kleinen Veränderungen dich an eine gesunde Ernährung zu gewöhnen.

2. Zu viel

Was ist gesund? Gesund bedeutet auch bei einer natürlichen Ernährungsweise in Maßen zu essen und nicht zügellos Obst, Nüsse oder Mandeln zu konsumieren. Oftmals wird gesunde Ernährung als ein Freibrief aufgefasst nun in großen Mengen natürliche Lebensmittel zu essen. Bei wasserhaltigen und natürlichen Lebensmitteln insgesamt wirst du zwar verhältnismäßig große Mengen essen und Kalorien einsparen können, aber auch bei natürlichen Lebensmitteln gibt es Ausnahmen. Trockenobst, Nüsse und Mandeln oder auch leckere Fette wie Kokos- oder Mandelmus können schnell über den Hunger hinaus ebenso zu einem Übermaß führen, welches sich bei zu wenig Bewegung nicht in Luft auflösen wird.

3. Sport alleine reicht aus um die Gesundheit zu erhalten und abzunehmen

Du machst jetzt viel Sport und deswegen kannst du essen, was du willst? Um deinen Körper gesund zu halten und sowohl deine Figur als auch dein Hautbild zu verbessern wirst du nur mit der Erhöhung deiner Sporteinheiten nicht sehr weit kommen. Der Faktor Ernährung hat hier einen Einfluss von ca. 80%, Sport ist definitiv sehr wichtig aber schlägt lediglich mit 20% ins Gewicht. Deine Ernährung bestimmt dein Energielevel, ob dein Körper an den richtigen Stellen abnimmt und ob du trotz Sport Muskeln auf- und Kalorien abbaust.

4. Versteckte Säuren

Du ernährst dich gesund, fühlst dich aber trotzdem schwach und erschöpft? Oftmals werden zu Gemüse, Salat und anderen natürlichen Lebensmitteln „gesunde“ Fertigsoßen, künstliche Croutons und verarbeitete Fleischprodukte kombiniert. Wenn gesunde Speise zusammengestellt werden, finden sich hier leider häufig „gesunde“ Zutaten, die alles andere als für unseren Körper verwertbar sind und in unserem Körper zu Säuren verstoffwechselt werden.

5. Verbote

Das Vorhaben nie wieder ein bestimmtes Nahrungsmittel zu essen, mag durchaus sinnvoll sein, allerdings schwer durchführbar. Um sich hier die Praxis etwas zu erleichtern ist es wichtig für Ersatz zu sorgen. Anstatt  einen künstlichen Schokoriegel zu kaufen, sich ein basisches Eis oder eine Schoko-Avocado-Creme zu erlauben, ist ein alltagstauglicher Kompromiss, welcher nicht das Gefühl vermittelt, auf Süßes verzichten zu müssen.