Kategorie-Archiv: Ernährung

Detox water with watermelon and mint

Die wichtigste Voraussetzung für den Einstieg in eine basische Ernährung

Oft werde ich gefragt, ob als Einstieg zur basischen Ernährung vorangestellt einige Tage Basenfasten notwendig sind oder ob es denn bestimmte Voraussetzung gibt, um mit der basischen Ernährung anzufangen.

Basenfasten bedeutet, sich einige Tage rein basisch zu ernähren und auch die sogenannten „guten Säurebildner“ zu vermeiden, die in einer basenreichen Ernährung als Beilagen Bestandteil sind. Der Körper soll beim Basenfasten durch die 100% basische Ernährung bestmöglich entlastet werden und sich durch zusätzliche basische Anwendungen von Säuren und Giften befreien können.

Wer ein starkes Bedürfnis hat, seinen Körper intensiv zu entlasten und mental das Bedürfnis hat, eine Zeit lang auf ungesunde Nahrungsmittel zu verzichten und sich ausschließlich mit gesunden basenreichen Nährstoffen zu versorgen und vielleicht unter schweren gesundheitlichen Beschwerden leidet und das Basenfasten von einem Heilpraktiker oder Arzt empfohlen wurde, kann das Basenfasten natürlich einer Umstellung vorangestellt werden.

Wenn du dich aber einfach gesünder ernähren, Stück für Stück deine Ernährung umstellen möchtest, dann ist das Basenfasten keinesfalls als eine Voraussetzung für eine basische Ernährung zu sehen. Du würdest dich in dieser Zeit womöglich nur quälen, weil du ständig das Gefühl des Verzichts hättest und die Situation würde dich unterschwellig die ganze Zeit stressen und das Gegenteil bewirken. Denn Stress ist einer der größten Säurebildner überhaupt. Wenn du also erst auf deinen nächsten Urlaub wartest oder ein ruhiges Wochenende, um mit dem Basenfasten in die basische Ernährung einzusteigen, dann warte nicht weiter! Fang einfach an! Jetzt sofort! Die einzige Voraussetzung, die du für eine Umstellung zur basischen Ernährung benötigst ist: FREUDE! Spaß und Begeisterung für Neues, Lust auf Erfolg, der einhergeht mit einer gesunden Denkweise, Ernährungsweise und Lebensweise, die Bereitschaft, wirklich etwas ändern zu wollen und dich einzulassen, auf eine Reise zu einer gesünderen Lebensweise.

Wie steigst du ein?

Du kannst anfangen, zunächst deinen Tag mit einem basischen Frühstück zu beginnen und nach und nach, nachdem dir ein basisches Frühstücksrezept vertraut ist, ein basisches Mittagessen zu integrieren und etwas später ein basisches Abendessen. Oftmals geht die Geduld mit uns durch und wir stellen sofort komplett den gesamten Tag und unsere ganze Küche auf den Kopf aber nach zwei Wochen verlieren wir die Lust und sind wieder im alten Trott. Warum nicht lieber mit kleine Schritten anfangen und neue Rezepte Schritt für Schritt zu einer Gewohnheit werden lassen, bis diese automatisch in einer neuen Ernährungsweise resultieren.

Du kannst als weitere Möglichkeit auch nach und nach die größten Säurebildner ersetzen und einfach ausschleichen lassen. Hierfür ist es besonders hilfreich zunächst überhaupt einmal eine Übersicht zu bekommen, welche Säurebildner in deinem Leben eigentlich dominieren und auf welche säurebildenden Nahrungsmittel du ganz leicht und auf welche du eher schwer verzichten kannst.

Es gibt unterschiedliche Wege in die basische Ernährung einzusteigen und gerne helfe ich dir dabei. Stöbere in meinem Block, bestimme deinen Säuregrad und erfahre, welches die 5 größten Säurebildner und die dazu passenden Alternativen sind. Dies alles und mehr findest du kostenlos auf meiner Homepage. Die Voraussetzung dafür? Freude und Bereitschaft!

Und hier ist auch gleich ein kleines Rezept für dich:

Erdmandelmüsli

  • 150 ml Mandelmilch
  • 2 EL Erdmandelflocken
  • 1 Banane
  • 1 Apfel
  • 1 Prise Vanillepulver
  • 1 Prise Zimt
  • 1 TL geraspelte Mandeln
  • Die Mandelmilch mit den Erdmandelflocken aufkochen, in eine kleine Schüssel geben, die Banane zerdrücken und dazugeben.
  • Den Apfel waschen, raspeln und mit dem Vanillepulver und Zimt mischen.
  • Die Apfelstücke zu dem Müsli geben und die geraspelten Mandeln (oder 1-2 Mandeln) darüberstreuen.

Die Erdmandeln sind ein Knollengewächs, im Geschmack ähneln sie Mandeln, daher der Name. Sie enthalten viele Ballaststoffe und Mineralien und eignen sich daher hervorragend für einen basenreichen Start in den Tag.

Decorative background for Christmas and the New Year

Gesünder durch die Weihnachtszeit

Damit ich zu Beginn des neuen Jahres nicht völlig gefrustet bin, dass ich nicht nur ein paar Pfund zu viel habe und mich auch gleich wieder viel müder und unausgeglichener fühle durch die nährstoffarmen Nahrungsmittel in der Weihnachtszeit, achte ich einfach darauf, zu gesünderen Alternativen zu greifen. Es darf ruhig süß und auch lecker sein, aber auch hier gilt…in Maßen, nicht in Massen 😉 Die Rezepte sind nicht rein basisch aber als Ausnahmen in einer basenreichen Ernährung integrierbar.

Wenn du über die Feiertage vielleicht doch einmal zu säurelastig gegessen (oder getrunken) hast, kannst du am nächsten Tag mit einem Basenbad und einem Glas Gerstengras sowie basischen Lebensmitteln und Bewegung and der frischen Luft wieder Ausgleich schaffen. Hier ist der Schlüssel, dass du dich nach der Ausnahme weiter basenreich ernährst und somit die Ausnahme nicht als Anlass nimmst, weitere Ausnahmen folgen zu lassen.

Und wie sieht es in der Weihnachtszeit im Büro aus? Nimm doch einfach mal ein paar Nüsse zum Selberknacken mit und stelle diese zusammen mit einer Schüssel Mandarinen bereit!

Fangen wir an mit den Getränken, die ich in der Weihnachtszeit sehr gerne trinke. 

Xmas Punsch

Adventsstimmung ohne Glühwein? Ja klar! Mit einer Teemischung aus ayurvedischen Kräutern und Gewürzen wie Zimt, Orange, Vanille, Sternanis und Nelken dazu Kerzen an und eine gemütlich geschmückte Wohnung. Was benötigst du für den Tee?

Zutaten

YOGI TEA® Christmas Tea (Reformhaus), 100 ml 100 ml Traubensaft

Zubereitung

Pro Tasse 1 Beutel des Xmas-Tees 6-7 Minuten ziehen lassen und 100 ml zimmerwarmen Traubensaft hinzugeben.

Oder

Zutaten

Holunderbeeren-Direktsaft (Reformhaus), Wasser, Gewürze nach eigener Wahl (Nelken, Zimt, Sternanis und Kardamom) in einem Teebeutel 

Zubereitung

300 ml Holunderbeeren-Direktsaft zusammen mit 100 ml stilles Wasser in einem Topf erwärmen. Die eigene Gewürzmischung in einen Teebeutel geben und für 3 – 5 Minuten mitkochen lassen. 

Heiße Schokolade

Zutaten:

500 ml Mandelmilch oder Kokos-Reismilch, 3-4 gehäufte TL roher Kakao (Bio-Laden), 1 TL Kokosblütenzucker (Bio-Laden), 1 Prise Zimt, Vanille oder Kardamom

Zubereitung:

Die Milch eicht erwärmen und den rohen Kakao sowie den Zucker untermischen. Am Schluss Gewürze nach Wahl hinzugeben und verrühren. 

Goldene Milch

Zutaten:

1 TL Kurkuma, Ingwer nach Geschmack, 1 Prise Zimt, 1 Prise Pfeffer, 250 ml Mandelmilch oder Kokos-Reismilch, 1 TL Honig (kaltgeschleudert)

Zubereitung:

Das Kurkumapulver in etwas Milch vorsichtig auflösen (vorsichtig mit der gelben Farbe!) und die anderen Zutaten außer dem Honig mit dem Rest der Milch langsam vermischen. Alles zusammen erhitzen und kurz aufkochen damit das Getränk schön cremig wird.

Nach dem Aufkochen noch ein bisschen abkühlen lassen und mit etwas Honig abschmecken.

Quelle: https://bessergesundleben.de

Dazu gibt es auch die passenden Kekse.

Kurkumakekse

Zutaten:

2 Tassen Dinkelvollkornmehl, 1 TL Kurkuma, gemahlen, 1 TL Zimt, 1 TL Kardamom, 3 EL Birkenzucker oder Dattelmus, 1 Prise Salz, 1 Prise Pfeffer, 1 Tasse Wasser + 2 Handvoll Kokoschips (Reformhaus), 1 EL Kokosöl (fest)

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Zunächst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen. Dann vermischt du das Wasser zusammen mit den Kokosflocken im Mixer und gibst diese Flüssigkeit zusammen Kokosöl zu der Trockenmischung und verknetest alles zu einem Teig. Den Teig kannst du auf einer bemehlten Oberfläche ausrollen und in Rechtecke oder Keksformen deiner Wahl schneiden. Im vorgeheizten Backofen kannst du deine Kekse nun ca. 25 Minuten backen, bis sie am Rand leicht dunkelgelblich werden.

Dattelmus

Zutaten:

200-300 g Datteln (entsteint), 300-400 ml Wasser

Zubereitung:

Die Datteln in einer Schüssel ca. 8 Stunden in Wasser einweichen. Am nächsten Morgen einfach alleszusammen im Mixer vermischen. 

Quelle: https://mehralsgruenzeug.com/kurkuma-kekse/

Weihnachtskugeln

Zutaten:

2 Handvoll Datteln (entsteint), 2 Handvoll Cashewnüsse, Kokosflocken

Zubereitung:

Cashewnüsse für einige Stunden (über Nacht) einweichen, restliche Wasser abgießen und zusammen mit den Datteln im Mixer oder mit dem Pürierstab vermischen. Die Masse zu Kugeln formen und in Kokosflocken wälzen. 

Weihnachtsplätzchen

Zutaten:

300 Gramm gekeimtes Müsli (aus z.B. Gerstenflocken, Roggenflocken, Buchweizen – Reformhaus), 4 Bananen, 4 Datteln (entsteint), 2 frische Feigen, 1 TL Zimt, 1 TL gemahlene Vanille

Die Bananen pürieren und mit den anderen Zutaten in einem Mixer vermischen. Den Teig auf einem Backblech in Plätzchen formen und bei 180 Grad für ca. 20 Minuten backen.

Nussplätzchen

Zutaten:

50 g Rohmilchbutter (Bio-Laden), 40 g Reissirup, 1 TL gemahlene Vanille, 75 g Kastanienmehl, 30 g ganze Haselnüsse, 15 g rohe Kakaonibs (Bio-Laden)

Zubereitung:

Den Backofen auf 175°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Haselnüsse im Mixer zerkleinern und zusammen mit den Kakaonibs vermischen. Butter, Reissirup und Vanillepulver zusammen schaumig schlagen, dann das Kastanienmehl und die zerkleinerten Haselnüsse und Kakaonibs unterkneten.

Kleine Portionen vom Teig abtrennen und kleine Kugeln oder Plätzchen formen. Alles ca. 15 Minuten backen, bis die Kekse hellbraun sind. Gut abkühlen lassen.

Quelle: http://www.katharinakocht.com 

Kokosmakronen

Zutaten Marzipan:

100 g blanchierte Mandeln, 3 TL Agavendicksaft, 1 TL Mandelöl

Weitere Zutaten:

200 g Kokosraspeln, 4-5 EL Agavendicksaft, 1 EL Zitronensaft, 4 EL Wasser, 2 TL Kokosbutter (oder Kokosöl), 1 Prise Vanillepulver

Zubereitung:

Zunächst das Marzipan herstellen: Die Mandeln zu einem feinen Mehl mixen und dann Agavendicksaft und Mandelöl dazugeben. Das Marzipan mit den restlichen Zutaten verkneten. Kleine Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 170°C Ober-/ Unterhitze 15 Minuten backen.

Quelle: http://healthyhappysteffi.com 

Zimtkekse

Zutaten:

2 Tassen Mandeln, 1 Tasse Rosinen, 4 EL Zimt, 40 g Kokosöl, 1 Prise Salz 

Zutaten Dattelsirup:

8 Datteln (entsteint), 150 ml frisch gepresster Orangensaft

Zubereitung:

Zunächst wird der Dattelsirup hergestellt. Hierzu die Datteln zusammen mit dem Orangensaft in einem Mixer vermischen. Für die Zimtkekse dann die Mandeln in der Nussmühle oder im Mixer zermahlen und mit Salz und Zimt vermischen. Danach das Öl und den Dattelsirup dazugeben und alles verkneten. Den Teig. zu Kugeln formen und zu runden Keksen plattdrücken. Die Kekse können bei niedrigster Stufe im Ofen angetrocknet werden. 

Quelle: http://amillionmiless.com/ 

Mandelkekse

Zutaten:

125 g Rohmilchbutter, 150g MorgenStund‘ (basisches Fertigmüsli/Reformhaus/nicht kochen), 130 g Haferflocken, 50 g Mandeln, 100 g Honig (kaltgeschleudert), 2 EL Chiasamen, ½ TL Weinsteinbackpulver, 1 Prise Salz, 50 g rohe Schokolade

Zubereitung:

Die Butter langsam bei niedriger Temperatur schmelzen. MorgenStund, Haferflocken und Mandeln in eine Schüssel geben und mit der geschmolzenen Butter übergießen, vorsichtig umrühren und ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Chiasamen mit 100 ml Wasser 20 Minuten quellen lassen. Honig und gequollene Chiasamen verquirlen, das Backpulver und Salz dazu geben. Nun die abgekühlte MorgenStund‘–Mischung unterrühren und vermischen. Zum Schluss die in kleine Stücke geschnittene Schokolade unterheben. Kleine Häufchen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech setzen und bei 175°C für ca.12–15 Minuten backen. Quelle: http://www.p-jentschura.com/

Xmas – Stangen

Zutaten:

250 g MorgenStund‘ (basisches Fertigmüsli/Reformhaus/nicht kochen), 50 g Erdmandeln (Reformhaus), 50 g Kokosflocken, 80 g gehackte Haselnüsse, 40g Amarant gepufft (Reformhaus), 80 g kernige Haferflocken, 100 g Rohmilchbutter, 100 g flüssiger Honig (kaltgeschleudert), 250 ml Wasser

Zubereitung:

Die Rohmilchbutter langsam bei niedriger Temperatur schmelzen. Alle anderen Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und mit der geschmolzenen Butter übergießen, am Ende den Honig und das Wasser unterrühren. Den Teig auf einem eingefetteten Backblech verteilen und ca. 0,5 cm dick glattstreichen. Die Riegel nach dem Backen bei 175 Grad für ca. 20 Minuten sofort schneiden und mit geschmolzener roher Schokolade verzieren. Quelle: http://www.p-jentschura.com/

Den Download der Rezepte zum Ausdrucken schicke ich dir gerne zu.