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Wasch

Alternativen zu Shampoo – Wascherde

WERBUNG Vor einigen Wochen war es soweit. Nachdem ich schon meine Körperlotionen und Gesichtscremes sowie Zahnpasta durch natürliche Kosmetik ersetzt habe, wollte ich einen weiteren Versuch starten. Mein Shampoo bereitete mir schon länger kein gutes Gefühl mehr mit den viele chemischen Stoffen, die auf der Rückseite gelistet sind. Glücklicherweise habe ich dann die Wascherde bei der Firma Regenbogenkreis entdeckt. Ich beziehe bei Regenbogenkreis schon länger Zeolith (Vulkangestein) und Sangokoralle (Mineralien) und durfte die Wascherde kostenlos testen. Die Wascherde (lavare = waschen) wird in Nordafrika bereits seit Jahrhunderten ein natürliches Mittel zur Pflege von Haut und Haaren. Das besondere an der
WaschWascherde ist, dass sie mit Verbindung in Wasser aufquillt und eine gelige Konsistenz gebildet wird. Die feinen Partikel haben die Fähigkeit, Schmutz und überschüssiges Fett aus dem Haar aufzusaugen. Das kannst du dir ähnlich wie bei einem Löschblatt vorstellen. Das Schöne daran, deine Haare und Haut werden nicht vollständig entfettet, wie oftmals bei einigen industriellen Shampoos.  In der Packungsbeilage werden die Vorteile der Lavarerde folgendermaßen beschrieben:
 reizfrei und sehr hautverträglich, glänzendes und geschmeidiges Haar, seltener gewaschenes Haar, absolut umweltverträglich, frei von synthetischen Duft-, Farb-und Konservierungsstoffen. Wie kannst du dir die Wascherde nun vorstellen? 

Wer unbedingt auf Schaum für die Haarwäsche und einen starken Duft besteht, der wird womöglich enttäuscht werden. Denn Wascherde ergibt ein lehmige Masse, die mich an unsere Schlammschlachten im Wattenmeer als Kinder erinnert. Die Wascherde ist auch nicht fertig aus der Packung anzuwenden, sondern wird erst vorher mit etwas Wasser vermischt und angerührt. Wie bin ich genau vorgegangen?

erdeIch habe 3 – 5 Esslöffel Wascherde mit etwas Wasser angerührt, so dass eine lehmige Konsistenz raus kam. Hier muss eventuell ein bisschen herumexperimentiert werden, jedenfalls war es bei mir so. Die Mischung habe ich etwas quellen lassen. In dieser Zeit habe ich dann noch etwas anderes gemacht. Dann habe ich die Wascherde auf meine Kopfhaut und Haaransatz massiert. Diese Matschepampe auf dem Kopf zu haben, ist gewöhnungsbedürftig, aber mich hat das alles amüsiert und das ich nicht zig Chemikalien in meinen Körper massiere, gibt mir ein viel besseres Gefühl als mit meinem herkömmlichen Shampoo. Nach einer kurzen Einwirkzeit habe ich alles vorsichtig wieder ausgewaschen, was überhaupt kein Problem war. Meine Haare fühlten sich nach dem Ausspülen sofort weich und auch gut an. Die Duschwände haben allerdings nach der Prozedur einen extra Schauer benötigt… 

Ich habe erst überlegt, nach der Wäsche meine Haare noch mit Zitronenwasser abzuspülen (saure Rinse), was aber gar nicht nötig war. Ich bin absolut zufrieden mit meiner neuen Alternative. Das Haar ließ sich gut kämmen und war griffig. Das Anrühren ist zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig aber kostet nicht wirklich viel Zeit. Ich wasche inzwischen seit ca. 2-3 Wochen mit Wascherde und habe mich an das Anrühren und die Konsistenz gewöhnt. Die Haare sind glänzend und weich. Ich nehme nicht mehr als 4 Esslöffel pro Wäsche, somit hält sich auch der Verbrauch in Grenzen.  Die Umstellung wird  sicherlich noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, denn auch wenn die Haare sauber und kämmbar sind, fühlen sie sich noch nicht so an, wie ich es gewohnt bin, was ich aber schon öfter gelesen hatte und somit darauf vorbereitet war. Wer übrigens trockenes Haar hat, kann 1 – 2 Tropfen Öl dazugeben. 

Vielen Dank für das zur Verfügungstellen von Regenbogenkreis. Ich durfte die Wascherde kostenlos testen. Dies beeinflusst meine Meinung aber nicht im geringsten.

Mehr zum Thema basische Körperpflege spreche ich auch in meinem 21 Tage Programm zur basischen Ernährung an.

Balance

Entgiften mit Zeolith

Was können wir tun, um unseren Köper von Innen von Schadstoffen wie z.B. Schwermetallen zu befreien, die eine Aufnahme von Mineralien blockieren? Wenn unser Körper mit Schwermetallen belastet ist, besetzen diese unsere Aufnahmerezeptoren für Mineralien, heißt es. Um sicher zu gehen, dass unser Körper also alle notwendigen Mineral- und Vitalstoffe ausreichend verwerten kann, ist eine Entgiftung durchaus sinnvoll.

Ich persönlich habe schon einige Algen z.B. Chlorella etc. zum Ausleiten von Schadstoffen probiert und bin letztendlich auf Zeolith gestoßen.

Das Vulkanmineral ist einigen vielleicht auch unter dem Namen Steinmehl bekannt.

In den Büchern „Siliziummineralien und Gesundheit“ und „Stein des Lebens“ wird sehr gut erklärt, warum diese Mineralgestein beim Menschen so wirksam sein kann. Ich möchte hier einen Abschnitt aus der Zeitschrift raum&zeit Ausgabe 152/2008 zitieren.

Der Autor hierzu:

„ Eine wichtige Funktion des Klinoptilolith-Zeolith ist der Ionenaustausch. Wenn dieses Kristallgittergestein in den Verdauungstrakt des Menschen (auch Tiere) gelangt, dann vermag es die im Körper befindlichen Schadstoffe an sich zu binden und dringend im Körper benötigte Mineralien an den Körper abzugeben. Die Schadstoffe werden ausgeschieden […]

Der Klinoptilolith-Zeolith sorgt des Weiteren dafür, dass eine Entsäuerung und Entgiftung stattfindet und die freien Radikale gebunden werden […]

Die angeführte Umweltverschmutzung bewirkt, dass sich im menschlichen Körper an den Zellverbänden Schadstoffe, zum Beispiel Schwermetalle, festsetzen. Wer nun glaubt, er könne seinem Körper bei Dysmiramelose (Ungleichgewicht der Mineralien) durch fehlende Mineralien helfen, der irrt sich. Alles Magnesium, Calzium, Kalium usw., was er aufnimmt, wird postwendend wieder ausgeschieden, weil die Schadstoffe die Aufnahme blockieren.

Die Zufuhr von Klinoptilolith-Zeolith hebt diese Blockierung auf, in dem er die Schadstoffe mittels Ionenaustausch aus dem Körper entfernt und dann die nützlichen Mineralien zuführt […] „

Aus dem Buch „Stein des Lebens“:

“ Mehr als zehn Jahre lang hat die renommierte österreichische Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. Ilse Triebnig das fein zerriebene Lavagestein bei über 2.000 Patienten äußerst erfolgreich als Naturmittel angewendet. In der Prävention gibt die sanfte Medizin neue Energie für den Alltag, entschlackt auf 100 Prozent natürlichem Weg und sorgt gleichzeitig für eine Regulierung des Säure-Basen-Haushalts- und das garantiert ohne Nebenwirkungen. Und die Erfolge bei den explodierenden chronischen Zivilisationserkrankungen wie Arterienverkalkung, Diabetes oder Krebs sind verblüffend. Das praktische und zeitgemäße Universalpräparat ist als biologisches Rostschutzmittel aber nicht nur dort gefragt, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößtes wirkt wie ein Jungbrunnen und führt zu ganzheitlicher Gesundheit, zur Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit und neuer Vitalität. Im Sport sorgt das Mineral neuesten Studien zufolge für fast unglaubliche Leistungssteigerungen von mehr als zehn Prozent – und das völlig ohne Doping.“

Zu beachten ist, das Zeolith in der Europäischen Union weder als Lebensmittel, noch als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist. Der Vertrieb entsprechenden Präparate ist ausschließlich für Medizinprodukte erlaubt, die eine entsprechende Zulassung und somit die entsprechende CE-Kennzeichung besitzen. Vor dem Kauf sollten die Produkte auf die Zulassung  als Medizinprodukt daher entsprechend gründlich überprüft werden.