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A beautiful surfer girl at the beach with her surfboard

Quick-Guide: Maßnahmen gegen Cellulite

Du bist der Meinung Cellulite & Reiterhosen sind genetisch bedingt und du musst dich mit deinem Schicksal abfinden?

Wenn du verstehst, wie es zu Cellulite kommt, wirst du vielleicht anders darüber denken.

Nieren, Darm und Lunge sind mit den täglichen Säuren aus unseren künstlichen Nahrungsmitteln, Stress und zu viel Sport (der zum Anstieg von Milchsäure führt), zunehmend überlastet. Der Körper wird gezwungen, zusätzlich die Haut als Ausscheidungsorgan zu nutzen und lagert Säuren im Bindegewebe bis der Körper wieder fähig ist, überschüssige Säuren auszuscheiden. Dies wird aber nur passieren, wenn genügend Mineralien vorhanden sind.

Schlacken (Cellulite) entstehen also dann, wenn mehr Säuren gebildet werden, als dein Körper verkraften kann. Diäten verringern zwar dein Gewicht, dein Hautbild und deine Reiterhosen wirst du aber nur verbessern, wenn du anstatt der Kalorien die Säurebildner reduzierst. Löst du deine Schlacken aus deinem Gewebe, bekommst du automatisch wieder eine straffe und schöne Haut.

Schlacken löst du, in dem du ausreichend Basen – Mineralien zuführst und Säuren ausleitest.

Die Ausleitung von Schadstoffen und Säuren sowie die natürliche Pflege der Haut kannst du zu Hause durch basische Körperpflege unterstützen. Bei der Badeosmose eines basischen Voll-, oder Fußbades werden die Säuren über die Haut ausgeleitet.

Deine Maßnahmen gegen Cellulite

Reduziere Säuren (Fleisch, Kaffee, Süßigkeiten)
Führe Mineralien zu (Natürliche Nahrungsergänzungsmittel/superfoods, Obst, Gemüse)
Unterstütze die Ausscheidung der Säuren (Angemessene Bewegung, Sauna, Bäder, Lymphdrainagen, viel Wasser trinken)

Dein Hautbild wird sich sicherlich nicht über Nacht verwandeln aber bei einer konsequenten Anwendung wird sich deine Ausdauer bezahlt machen.

te' versato con frutta secca e foglie

Tees zum Abnehmen und Entschlacken

Mit Hilfe von Tee lösen sich unsere eingelagerten Schlacken womit wir unser Hautbild verbessern und unser Bindegewebe straffen. Die gelösten Schlacken müssen an Mineralien gebunden werden, damit unser Körper sie ausleiten kann. Auf eine ausreichende Mineralstoffzufuhr sollte daher beim Detoxen geachtet werden.

Lapacho Tee

Der Lapacho Tee wirkt entgiftend und entschlackend, enthält aber kein Koffein. Wenn man 100% auf Koffein verzichten möchte ist dieser Tee wunderbar und eignet sich auch gut für Kinder. Enthält weiterhin wenig Gerbsäuren und kein Teein. 

Schmeckt wie ein Rotbuschtee, je nachdem, wie lange man ihn ziehen lässt entweder sehr mild mit einem (sehr) leichten Vanille-Nachgeschmack oder nach längerer Zeit eher herb, ein bisschen würzig. Der Tee wird aus dem „Lapacho Baum“ gewonnen und ist in Südamerika sehr bekannt. Der Baum wird auch „Baum des Lebens“ genannt. Die unzähligen Wirkungen sollen von schmerzlindernd bis blutreinigend reichen. Der Tee wirkt sehr basisch und einer Übersäuerung entgegen.

7×7 Kräutertee

Dieser Kräutertee löst wortwörtlich die „Schlacken“ im Körper, die sich festgesetzt haben und sorgt dafür, dass sie wieder abtransportiert werden können. Hierfür muss aber auch mindestens die gleiche Menge an Wasser (besser noch die doppelte) getrunken werden. Die gelösten Säuren können durch das Wasser verdünnt und über die Nieren somit besser ausgeschieden werden. Die losgelösten Gifte können zu Kopfschmerzen und sogar Schwindel führen. Daher ist es auch wichtig, gleichzeitig über den Tag verteilt viel Obst und Gemüse zu essen (besser noch hochwertige pflanzliche Stoffe), um die giftigen Stoffe zu neutralisieren. Somit belasten diese den Körper nicht zusätzlich.

Die Dosis kann bis zu einem oder sogar zwei Litern Tee pro Tag gesteigert werden.

Der Geschmack ist schon sehr eigen, aber nicht unangenehm. Nicht herb, eher ein milder Eigengeschmack.

Grüner Tee

Als Wachmacher bekannt. Allerdings sollen die enthaltenen Bitterstoffe auch den Appetit zügeln und die Lust auf Süßes verringern. 

Da der grüne Tee durch die Anregung des Stoffwechsels auch den Energieumsatz erhöht, hat man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Ingwer-Tee

Der Tee ist schnell gemacht. Einfach ein kleines Knollenstück Ingwer in die Kanne, Wasser rüber und fertig ist der feurige Fettburner. Vielleicht noch ein bisschen Zimt oder Vanille rein.

Ingwer ist im Winter besonders zu empfehlen. Ingwer kurbelt den Stoffwechsel an und entgiftet extrem. Außerdem ist er gut für die Stärkung des Immunsystems.

Wegen der anregenden Wirkung sollte er nur über den Tag verteilt getrunken werden.

Ingwer hilft auch gut gegen Übelkeit.

Matcha-Tee

MatchaAuch ein grüner Tee, allerdings gemahlen (Matcha heißt auf japanisch „gemahlen“). Beim Matcha-Tee handelt es sich also um ein Pulver. Diese Teesorte wird nicht nur auf besondere Art hergestellt, sondern soll auch eine außergewöhnlich hohe gesundheitliche Wirkung haben. Ob es sich lohnt? Der Tee schmeckt herb und intensiv, ein bisschen wie erwärmter Gerstengrassaft. Hört sich nicht so prickelnd an, aber die Mischung macht`s. Man kann ihn etwas schaumig schlagen und mit Mandelmilch aufpeppen. Kokosmilch ist auch eine gute Variante. Nennt sich dann Matcha-Latte und das Mixgetränk lässt sich durchaus vorzeigen.

Der Tee ist durch das enthaltene Koffein definitiv ein gesunder Wachmacher und ich trinke ihn anstatt Kaffee. Kurbelt meinen Kreislauf morgens sehr schnell an. Eine Freundin von mir liebt Matcha-Muffins. Pralinen, Muffins und Kuchen bekommen eine exotische Note durch das Pulver und lassen sich dadurch sehr gut aufpeppen.

Die gesunden Inhaltsstoffe umfassen neben Chlorophyll viele weitere sekundäre Pflanzenstoffe, was den Körper vor schädlichen Radikalen bewahrt. Die konzentrierten Katechine sollen darüber hinaus den Fettabbau unterstützen. Das Pulver selbst liefert dabei gerade einmal zehn Kilokalorien pro hundert Gramm des Pulvers.

Der Tee ist eine nette Alternative allerdings auf die Dauer sehr teuer. Jedoch ist das Pulver sehr ergiebig und hält daher auch länger. Matcha bekommt man in jedem guten Teeladen und neuerdings auch in einigen Reformhäusern.

Zubereitung:

1 Teelöffel Matcha-Teepulver, 30 ml heißes Wasser, 200 ml erwärmte Milch (z.B. Kokosmilch, Mandelmilch), Süße (Ahornsirup, Agavendicksaft, Stevia…)

Matcha in einem hohen Trinkglas mit Wasser verrühren (zum Beispiel mit dem Milchaufschäumer) und  warme Milch (nicht kochend) aufschäumen. Die Milch langsam zu dem Gemisch dazugießen. Es gibt auch Spezial-Matchatee-Aufschäumer in Reformhäusern mit entsprechenden Anleitungen.

Blaue Blüte – Entgiftungstee

Einen Entgiftungstee möchte ich euch besonders ans Herz legen. Dieser Tee beinhaltet nicht nur wirkungsvolle schamanische Pflanzenextrakte, sondern unterstützt auch noch ein gemeinnütziges Projekt. Die Erlöse werden an Amazonien, welches sich im Kampf ums Überleben befindet, übergeben.

Projekt Gegenseitige Hilfe

Die Philosophie dieses Projektes, an dem Petr Chobot mit seinem Team, zusammengesetzt aus Botanikern, Ärzten und weiteren Spezialisten, im Amazonas Urwald intensiv arbeitet, ist das Model der gegenseitigen Hilfe. Durch dieses Projekt bekommen die Menschen in beliebigen Ländern der Erde Zugriff auf die wirkungsvollen Pflanzenextrakte der Schamanen, die bei vielen Erkrankungen eingesetzt werden können. Im Gegenzug werden die so gewonnenen Finanzmittel als Hilfe an Amazonien übergeben. Petr Chobot ist Biologe, der 18 Jahre lang die Art des Heilens bei den Schamanen in Amazonien studierte. Er ist fest davon überzeugt, dass die ursprünglichen indianischen Völker vollkommen außerordentliche Rezepturen über Urwaldpflanzen und Bäume besitzen, die unterstützend bei Zivilisationskrankheiten verwendet werden können. www.heilzone.ch