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homemade healthy cookie with seeds on cooling tray

Brot und basenreichen Ernährung – Warum ich kein Brot mehr esse

Brot ist gesund? Warum haben dann sehr viele Menschen Probleme, wenn sie Brot essen? Die Brotsorten, die wir heutzutage kaufen, haben leider meistens nicht mehr viel mit gesund zu tun, sondern machen uns lediglich krank. Du isst Vollkornbrot und deswegen bist du auf der sicheren Seite? Leider stammt auch das Vollkornbrot oft aus gezüchteten Brotsorten und trägt damit nicht zu deiner Gesundheit bei.

Optimierte Brotsorten

LeinsamenGrundsätzlich ist Brot nicht ungesund. Brot ist ungesund, wenn du es als Hauptnahrungsmittel verwendest, wenn du veränderte Brote (damit meine ich optimierte Brotsorten) isst oder gerne Weißmehl bevorzugst. Du kannst davon ausgehen, dass so gut wie alle Brotsorten im Handel optimiert sind um den Ertrag zu steigern und damit enthalten diese Sorten nicht nur einen überhöhten Glutengehalt, sondern auch eine veränderte Glutenstruktur. Gluten ist ein Klebereiweiss und notwendig, um das Brot besser für die Herstellung von kommerziellen Backwaren zu nutzen. Je mehr Gluten, desto besser – für den Ertrag. Aber auch für unseren Körper? Vor vielen Jahren betrug der Glutengehalt von Brot noch 5 %, heute sind es bis zu 50%. Aber nicht nur der Gehalt, sondern besonders die veränderte Struktur scheint unserem Körper zu schaffen zu machen. Denn die Ur-Getreidesorten, welche noch ihre ursprüngliche Form haben, jedoch trotzdem Gluten enthalten, werden meistens trotzdem vertragen.

Brot macht süchtig

Gluten wird auch das Opium des Weizens genannt weil der Abbau des im Gluten enthaltenen Gliadens Stoffe freisetzt, die appetitanregend wirken. Und genau deswegen esse ich kein Brot mehr. Ich habe danach immer das Verlangen nach mehr und ich bekommen Appetit auf andere ungesunde Nahrungsmittel. Auch kann ich bei regelmäßigem Verzehr von Weizen regelrecht zusehen, wie meine Haut schlechter und meine Hüften breiter werden. Sicherlich reagiert jeder Mensch unterschiedlich aber da ich hier meine Schwachstelle habe, gibt es bei mir nur alle paar Wochen noch eine Ausnahme. Und diese bleibt auch eine Ausnahme, um nicht wieder in den Teufelskreis nach mehr zu geraten. Wenn ich Brot essen möchte, dann esse ich in Maßen Ur-Getreide wie zum Beispiel Einkorn oder Ur-Dinkel.  Auch glutenfreie Pflanzen sind eine Alternative. Ich habe mich allerdings weitestgehend daran gewöhnt, mich überwiegend von Gemüse, Obst, Kartoffeln, Sprossen und Keimlingen zu ernähren und vermisse Backwaren kaum noch. Ich mache mir Leinsamencracker selbst, backe Pfannkuchen aus Buchweizenmehl oder ab und zu mal Muffins aus Kokosmehl. Morgens gibt es anstatt Nutellabrötchen Obst mit Cashewcreme oder Smoothies. Du findest das ist kein Ersatz? Es ist sicherlich eine Umstellung, aber mir schmeckt diese Umstellung und vor allen Dingen tut sie mir gut.

Echinacea purpurea. Cup of echinacea  tea on wooden table

Darum mache ich keine Entgiftungskur

Bei einer basischen Lebensweise geht es nicht nur darum, durch eine basenreiche Ernährung täglich anfallende Säuren zu reduzieren, sondern auch unseren Körper bei der Entgiftung zu unterstützen. Warum mache ich dann keine Entgiftungskur? 

Körper

Cellulite und Problemzonen reduzieren

Wenn wir uns ungesund ernähren und sehr viel Stress haben, kann dies zu einem Übermaß an Säuren in unserem Körper führen. Unsere Entgiftungsorgane haben nur eine begrenzte Ausscheidungskapazität und zu viele Säuren muss unser Körper neutralisieren und die daraus entstandenen Salze zwangsläufig zwischen parken. Eine unschöne Begleiterscheinung dieser Ablagerung kann zum Beispiel die Cellulite sein. Oftmals wird versucht durch Kalorienreduktion und viel Sport abzunehmen, die Haut zu straffen und Cellulite zu mindern. Gewichtsverlust kann durch diese Maßnahmen schnell erreicht werden, jedoch meistens nicht an den berüchtigten säurebedingten Problemzonen. Diese sind sehr oft sehr hartnäckig und auch das Hautbild zeigt sich oftmals von viel Sport unbeeindruckt. Im Gegenteil, denn bei einer Überbeanspruchung unserer Muskeln produziert unser Körper wiederum zusätzlich Säuren. Es entsteht Milchsäure, die den Säurepegel in unserem Körper zusätzlich ansteigen lässt und nicht zur einem Mineralstoffmangel führen kann, sondern sogar unsere Haut noch weiter leiden lässt. Zur Neutralisation der Säuren werden unserem Körper Mineralien entzogen und die neutralisierten Säuren werden, wie bereits beschrieben, in unserem Bindegewebe eingelagert. Dies erklärt auch, warum selbst Hochleistungssportlerinnen Cellulite haben können. Hier sprechen wir von der sogenannten Milchsäurecellulite. Da Reiterhosen und Celluite also oftmals säurebedingt sind, ist es schwierig, diese einfach ab zu hungern oder ab zu trainieren. Eine basenreiche Ernährung, moderate Bewegung und eine gezielte Entgiftung kann in diesem Fall helfen, Problemzonen zu reduzieren. Umfang kann an Hüften, Po und Oberschenkeln reduziert, das Hautbild verbessert und die Cellulite gemindert werden.

Erste Maßnahmen

Warum ich keine Kalorien mehr zähle

Kalorien zählen macht Sinn, wenn du dich lange ungesund ernährt hast und vielleicht kein Gefühl mehr hast, wann du satt bist. Unser Sättigungsgefühl funktioniert meistens nicht mehr, wir essen aus Langeweile, weil es schmeckt und sind eigentlich die meiste Zeit sowieso satt und essen nach der Uhrzeit anstatt nach Hungergefühl. Bei ungesunden Nahrungsmitteln sind sehr oft Zusatzstoffe enthalten, die unser Verlangen nach mehr erhöhen. Geschmacksverstärker lassen uns natürliche Süße als fad vorkommen und unsere Geschmacksnerven brauchen einen immer intensiveren Geschmack, um uns ein gutes Gefühl geben zu können. Wenn ich mich von Industrieriegeln ernähre, Weizenprodukte esse, verliere ich schnell den Überblick bzw. das Gefühl, ob ich eigentlich gerade meinen Hunger stille oder nur das Verlangen. Die Sucht. Ein Teufelskreis beginnt und ich bin immer auf der Suche. Nach dem nächsten Keks, dem nächsten Brot, dem nächsten Kaffee. Schonmal durch die Wohnung gerannt und die Schränke verzweifelt nach Äpfeln durchsucht? Ich nicht.

Der Unterschied

Bei natürlichen Lebensmitteln tritt mein Sättigungsgefühl wieder ein. Ich spüre, wie meine Zellen befriedigt werden, wie mein Körper genährt wird und nicht, wie ich meine Sucht gestillt wird, um gleich wieder aufs Neue zu erwachen. Ich zähle keine Kalorien mehr, weil mir mein Körper sagt, wann genug ist. Als ich mit der basenreichen Ernährung angefangen habe, war dies noch nicht so und ich habe Kalorien gezählt, um einen Überblick zu bekommen, was ich esse und wie viel ich esse.

cream chocolate fruit cake sweet food dessert

Mit der Zeit war das aber nicht mehr nötig. Auch bei großen Obstsalaten mit guten Fetten wie Cashewcreme mit vielen ja ach so bösen Kalorien achte nicht auf die Kalorienanzahl. Kalorien sind nicht gleich Kalorien. Die Kalorien aus dem Obstsalat enthalten viele unterschiedliche Nährstoffe und können von meinem Körper verarbeitet werden. Esse ich morgens anstatt dessen aber Nutellabrötchen, fühle ich mich nicht lange gesättigt und diese Kalorien landen auf meinen Hüften und lassen meine Gedanken in die nächste Bäckerei abschweifen. Ich möchte damit nicht sagen, dass ich mich abends hinsetze und zügellos zwei Packungen Mandeln esse, weil dies gesunde Kalorien sind. Auch hier kann der gute Geschmack schnell mal zu einer ganzen Packung führen, selbst wenn eine kleine Handvoll reicht, um satt zu werden. Das Maß im Auge zu behalten gilt auch bei gesunden Nahrungsmitteln, keine Frage. Allerdings habe ich hier kaum Schwierigkeiten dies einzuhalten. Nach ein paar Mandeln, die Packung zu verschließen fällt mir sehr viel leichter, als eine Tüte Chips wegzulegen.

Zähle Nährstoffe – nicht Kalorien

Ich habe bei meinen Speisen ein Auge auf die Nährstoffe und nicht in erster Linie auf die Kalorien. Je mehr Nährstoffe, desto besser ist mein Körper gesättigt und bekommt, was er braucht. Nicht die leeren Kalorien, ohne Nährstoffe, die das Verlangen nach mehr wecken, sondern die Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte.

vegetable salad

Für viele bedeutet diese Ernährungsweise vielleicht eine Art von Verzicht. Verzicht auf industrielle Chips, Verzicht auf Brötchen, Verzicht auf Gewohntes. Dieser Verzicht ist für mich kein Verzicht, sondern eine wieder gewonnene Freiheit. Nicht mehr ständig an Essen zu denken, sondern seinem Tagesgeschehen nachgehen zu können und die nächste Mahlzeit zu essen, wenn das Hungergefühl sich meldet und nicht der Kopf. Hinzu kommt, dass ich ungesunde Nahrungsmittel durch gesunde Lebensmittel ersetze und dadurch auf nichts verzichten muss.    

 

80 / 20 basisch – So steigst du ein

Wie ich von einem Tag auf den anderen Tag von Junk Food auf Rohkost umgestiegen bin. Diese oder ähnliche Berichte hast du vielleicht schon öfter gelesen. Als ich in die basenreiche Ernährung eingestiegen bin, habe ich mir etwas mehr Zeit gelassen und auch heute noch gibt es Ausnahmen, die immer seltener werden aber durchaus noch vorkommen. Wenn wir in eine gesunde Ernährung umsteigen, nehmen wir uns häufig vor alles perfekt machen zu wollen und Knoblauchbaguettebei der kleinsten Ausnahme fühlen wir uns dann schwach und schmeißen alles hin, weil wir der Meinung sind, eine gesunde Ernährung nicht durchhalten zu können. Ich bin der Meinung, dass es auf das richtige Maß ankommt und nicht auf die Perfektion. Eine überwiegend basenreiche Ernährung ist mir persönlich wichtiger als eine durchgängig 100 % basische Ernährung, in der ich mich damit stresse, bloß nicht schwach zu werden, weil dies ungesund ist. Früher habe ich oft zwischen zwei Extremen geschwankt, entweder ganz gesund oder ganz ungesund. Heute esse ich 80/20 basenreich und wenn es alle paar Monate mal eine ungesunde Pizza gibt, dann verbuche ich das unter Ausnahme und gut ist. Mir geht es gut mit einer basenreichen Ernährung und es fällt mir daher auch nicht schwer mich überwiegend basisch zu ernähren. Daher ist es für mich leicht, nach einer Ausnahme wieder zu einer basenreichen Ernährung zurückzukehren. Allerdings war dies auch ein Prozess und ich habe meine Ernährung Schritt für Schritt umgestellt.

Wie kannst du in eine basenreiche Ernährung einsteigen?

  1. Variante

In meinem Online Coaching bekommst du einen Überblick über mögliche Säurequellen in deinem Alltag und du kannst herausfinden, welche Lebensmittel du überwiegend isst und welche davon Säurebildner sind. Wenn du ein Gefühl dafür hast, welche Säurebildner in deinem Alltag überwiegen und auf welche Säurebildner du leicht oder nur schwer verzichten kannst, ist es leichter, in die basenreiche Ernährung einzusteigen. Beginne nicht damit, alles Säurebildner rigoros aus deinem Leben zu verbannen. Verzichte auf die Säurebildner, die am wenigsten in deinem Alltag vorkommen und Nahrungsmittel, auf die du schlecht verzichten kannst, lasse nach und nach ausschleichen. Dies bedeutet, du reduzierst diese Schritt für Schritt und ersetzt Säurebildner durch gesunde Alternativen. Somit hast du nicht das Gefühl des Verzichts.

  1. Variante

Green vegetable and herbs smoothie with heart of poppy and sesame seeds. Love for a healthy raw food concept.

Versuche zunächst eine Woche mit einem basenreichen Frühstück zu starten. Danach kannst du in der zweiten Woche ein basenreiches Mittagessen in deinen Tag integrieren und in der dritten Woche dann auch ein basenreiches Abendessen. Somit steigst du nicht in einen komplett basenreichen Tag ein und nimmst dir von vorneherein alle deine lieb gewonnenen Gewohnheiten, sondern kannst dich Stück für Stück an eine neue Ernährungsweise rantasten.

Zu einer basenreichen Ernährung gehören auch basische Anwendungen. Wieso? Durch eine basenreiche Ernährung reduzierst du zwar Säuren, basische Anwendungen sind jedoch die beste Unterstützung, Säuren aus deinem Körper aktiv über die Haut auszuscheiden. Nachdem du zum Beispiel in den ersten Wochen deine Ernährung umgestellt hast, kannst du danach anfangen, ein Basenbad durchzuführen oder bewusst einige Atemübungen durchführen, welche die Abatmung von Säuren über die Lunge unterstützen.

Es geht also nicht darum, von heute auf morgen dein gesamtes Leben umzukrempeln, sondern eine neue Lebensweise zu integrieren und dich Stück für Stück daran zu gewöhnen, bis es dir ins Blut übergeht und dir nicht mehr fremd vorkommt. Dies ist ein Prozess, eine Zeitspanne, die du dir geben darfst.

Letztendlich bleibt es dir überlassen, ob du deine Ernährung von heute auf morgen umstellst, ob du dich 100% basisch ernähren möchtest oder eher 80/20 und eine langsame oder eine schnelle Umstellung bevorzugst.  

Mir hat eine langsame Umstellung geholfen, mich von alten Gewohnheiten bewusst zu lösen und mich langsam an neue gesunde Alternativen zu gewöhnen, womit diese nun Bestandteil meines Lebens sind ohne andauernd zwischen zwei Extremen zu schwanken. Es hat etwas länger gedauert, aber ich bin an mein Ziel gekommen, langfristig und ohne das Gefühl des Verzichts.

 

 

 

Green vegetable and herbs smoothie with heart of poppy and sesame seeds. Love for a healthy raw food concept.

Zuckerfrei leben

Zuckerfrei leben ist für viele Menschen unvorstellbar und vor allen Dingen sehen die meisten keinen Grund, ihren Zuckerkonsum zu überdenken. Dieser wird in unserer Gesellschaft auch gerne verharmlost und bei vielen Menschen auch gar nicht in Zusammenhang mit ihren gesundheitlichen Problemen gebracht. Zucker wird uns heutzutage überall untergejubelt, nicht nur in Süßigkeiten findest du Zucker, auch in deinem abgepackten Lachs oder in deinen Dressings aus dem Supermarkt. Wenn du dich häufig müde und abgeschlagen fühlst, ständig Verlangen nach Süßigkeiten bzw. Brot, Keksen und generell Backwaren hast, bist du vielleicht mittendrin in der Zuckerfalle. Oft essen wir aus Stress oder Kummer, doch wenn der Kummer und Stress weg sind, kann es sein, dass sich dein Körper an den Zuckerkonsum gewöhnt hat und du nun ein neues Problem hast….die Sucht nach mehr Zucker! Ich rede hier aber nicht von Obstzucker, sondern von Industriezucker. Weißer Zucker, raffinierter Zucker, ist nicht nur schlecht für deine Zähne, weißer Zucker entzieht deinem Körper Mineralstoffe und liefert deinem Körper nicht einmal ansatzweise, was dein Körper eigentlich braucht – Nährstoffe! 

Natürlich vs. künstlich

Erdbeere soloVorausgesetzt du bist nicht von Candida betroffen (ein Hefepilz, der im Übermaß in deinem Körper gesundheitsschädlich sein kann) und hast einen funktionierenden Stoffwechsel bzw. keine gesundheitlichen Probleme, kannst du deinen Süßhunger aus natürlichen Lebensmitteln wie Obst decken. Diese Lebensmittel geben dir dein natürliches Sättigungsgefühl wieder und werden oftmals zu Unrecht verurteilt. Fruchtzucker ist kein isolierter Zucker, sondern kommt im Verbund mit Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien. Dein Körper kann diese natürlichen Lebensmittel verarbeiten und sich daraus nehmen, was er benötigt. Allerdings bedeutet dies nicht, dass gesunde Lebensmittel ein Freibrief sind für Völlerei. Auch ist die isolierte industriell hergestellte Fructose nicht mit Obstzucker gleichzusetzen und sollte vermieden werden. Ebenso sind Light-Produkte kein Ersatz.

Zuckerfrei bedeutet somit frei von Industriezucker und Ersatz durch natürlichen Zucker in Maßen.

Wenn du dich wieder fit fühlen möchtest und mehr Energie brauchst, dann vermeide möglichst alle künstlichen Nahrungsmittel, die Zucker enthalten und auch jegliche Backwaren wie Kuchen, Kekse, Brötchen aus Weißmehl etc.. Weißmehl erhöht den Blutzucker genauso  stark wie weißer Haushaltszucker. 

Dies ist zu Beginn wahrscheinlich eine schwere Zeit, denn dein Körper wird mit Entzugserscheinung reagieren, wie zum Beispiel Kopfschmerzen. Als „Methadonprogramm“ kannst du bei deinen Gelüsten anstatt zu Süßigkeiten nach Bananen, Beeren oder Melone greifen. Anstatt herkömmlichen Getreidesorten versuche glutenfreien Pflanzen wie Hirse, Quinoa oder Amarant in deinen Tagesplan einzubauen. Dein Körper wird am Anfang vielleicht großes Verlangen nach Obst haben, weil du wahrscheinlich ein Defizit an Nährstoffen hast, welches nun erst einmal wieder aufgefüllt werden muss. Begleitend kann dir hier zum Beispiel Gerstengraspulver oder ein Pflanzengranulat helfen. Mit diesen gesunden Nahrungsergänzungsmitteln wirst du Nebenwirkungen reduzieren und deine Mineralstoffdepots wieder auffüllen können. Du wirst sehen, dass du nach einiger Zeit nicht mehr so viel Obst, wie am Anfang essen wirst. Dein natürliches Sättigungsgefühl wird wieder einsetzen, wenn sich dein Körper von den künstlichen Produkten entwöhnt hat. Nun kannst du nach und nach deinen Obstkonsum zugunsten von Gemüse reduzieren. Hast du zum Beispiel bisher zwei Bananen in deinen Smoothie gemixt, ersetze jetzt einen Banane durch eine Handvoll Spinat. Hast du vorher Bananeneis gegessen, versuche nun anstatt dessen einige Gemüsesticks in deinen Alltag zu integrieren. Hier muss letztendlich jeder selbst definieren, wie weit der eigene Zuckerkonsum eingeschränkt werden soll und was der eigene Gesundheitszustand erlaubt. 

Obst in Maßen

Es spricht also nichts gegen Obst, aber auch hier gilt, dass langfristig Gemüse an erster Stelle stehen sollte und Obst somit in kleineren Mengen ( 3 – 4 Stücke Obst) in deinen Alltag integriert werden sollte. Du wirst feststellen, dass deine Gedanken nach deinem (industriellen) Zuckerentzug nicht mehr so oft ums Essen kreisen werden, sondern du dich durch die natürlichen Lebensmittel gesättigt und befriedigt fühlen wirst. Dein Körper bekommt die Nährstoffe, die er zur Erhaltung seiner Körperfunktionen benötigt und du kannst dem Teufelskreis nach „mehr“ entkommen.

Nach dem Entzug

KnoblauchbaguetteHaben wir diesen Schritt einmal geschafft, locken allerdings  oft die Versuchungen, doch mal wieder einen künstlichen Riegel zu essen oder eine Pizza. Dies kannst du machen, wenn die Ausnahme eine Ausnahme bleibt. Zu schnell sind wir aber wieder mittendrin in der Suchtfalle und das Spiel beginnt von vorne. Wenn du weißt, du kannst es nicht bei einer Ausnahme lassen, entscheide dich dafür, die Finger ganz von dieser Droge zu lassen.

Völlige Abstinenz

Natürlich kannst du dich auch entscheiden, einige Wochen ganz auf Obst bzw. natürlichen Zucker zu verzichten. Da dieses rigorose Entzugsprogramm bei vielen jedoch scheitert, ist der kleine Umweg über den Obstersatz und einer anschließenden Reduzierung des Obstkonsums zugunsten von Gemüse der leichtere. Leider haben wir uns allerdings durch unsere bisherige Lebensweise aus Weizenprodukten, Süßigkeiten sowie Milchprodukten bereits unseren Darm ruiniert, so dass eine Darmsanierung Voraussetzung ist, auch den Obstzucker wieder zu vertragen und richtig zu verstoffwechseln. Hier kannst du mit Hilfe eines Heilpraktikers die für dich richtige Vorgehensweise abstimmen. Grundsätzlich schadet es jedoch nie für einen gesunden Darm zu sorgen, was du in deinem Alltag zum Beispiel mit Brottrunk unterstützen kannst.

Was bringt dir die Umstellung? 

Green superfood.

Basisch durch Pflanzenkraft

Neurodermitis, Allergien, Gewichtsprobleme und Abgeschlagenheit sind alles Schlagwörter unserer heutigen modernen Zeit mit Fertigprodukten, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Schnell nehmen die Säuren in unserem Körper überhand und es kann zu kleineren oder größeren Problemen kommen. Wie kannst du Defizite wieder ausgleichen und deine vielleicht schon vorhandenen Erkrankungen jetzt begegnen? Welche Möglichkeiten gibt es, dein Immunsystem wieder zu aktivieren und zu unterstützen? Wie können wir die Heilmittel, die wir brauchen selbst herstellen?

Je mehr denaturierte Nahrungsmittel, je mehr Zusätze und künstliche Produkte deinen Körper belasten, desto schwächer wird dein Gefühl dafür, was dir gut tut und was nicht. Das Gift in deinem Körper verlangt ständig nach neuem Gift. Du denkst deine Ernährung beeinflusst vielleicht nur deinen Körper aber auch auf deine Psyche hat deine Ernährung einen ganz starken Einfluss.

Pflanzenkraft clever genutzt

Mit Kräutern kannst du deinem Körper bei Störungen helfen, Krankheiten vorbeugen, dein Immunsystem wieder aufbauen und vor allen Dingen deine Entgiftungsorgane bei der Ausleitung von Säuren und Giften unterstützen. Und das ganz nebenbei in deinem Alltag.

Healthy green smoothie with spinach in a jar mug against a wood background

Nutze die Heilkraft der Pflanzen in deinem Garten oder auf Wiesen und in Parks. Du kannst aus so vielen Pflanzen wählen und diese als Gewürz für Gemüsegerichte und Salate verwenden oder in deine Smoothies mixen. Ihre vielen Nährstoffe und besonders auch der meistens hohe Chlorophyllgehalt bringt dein Säure-Basen-Gleichgewicht wieder ins Lot. Chlorophyll unterstützt die Bildung neuer Blutzellen und je gesünder dein Blut, je gesünder dein Körper.

Es ist sinnvoller, wirkungsvolle Kräuter regelmäßig und langfristig in deinen Alltag einzubauen anstatt kurzfristig einmal eine Fasten- oder Entschlackungskur zu machen.

Welche Pflanzen / Kräuter kannst du verwenden um deinen Körper zu unterstützen?

Koriander

Koriander eignet sich hervorragend zum Entgiften. Hier besonders auch zur gezielten Lösung von starker Quecksilbervergiftung im Körper. Bei gezielter Entgiftung einer starken Belastung ist es aber immer besser, dies unter Begleitung eines Heilpraktikers zu machen. Es können bei einer starken Vergiftung sehr große Mengen von Giftstoffe mobilisiert werden und es ist in diesem Fall wichtig, ganz besonders darauf zu achten, gleichzeitig die Ausleitung zu unterstützen. Hier müssten also begleitende Maßnahmen unbedingt zusätzlich durchgeführt werden (z.B. Einnahme von Algen, Zeolith). Wenn die Giftstoffe gelöst werden, ist es wichtig, dass diese im Anschluss auch gebunden und aus deinem Körper geleitet werden.
Geht es lediglich um alltägliche Schwermetallbelastungen kannst du Koriander als Gewürz in deine Speisen (Salate, Suppen) integrieren um diese zu lösen. Wichtig ist immer eine ausreichende Zufuhr von 1 -2 Liter Wasser (still, mineralarm).

Brennnessel

Ebenfalls eine sehr gute entgiftende Wirkung hat die Brennnessel. Brennnessel regt deine Nierenfunktion an und damit wird mehr Wasser und auch ein größerer Teil an Giftstoffen und Säuren ausgeschieden.

Du kannst Brennnesseltee trinken oder Brennnessel auch mal anstatt von Spinat oder Mangold verwenden für Suppen, Gemüsegerichte oder Aufläufe. Es gibt auch Brennnesselpulver, welches du in deinen Smoothie geben kannst.

Sammelzeit: März bis September

Mariendistel

Mariendistel ist der Mercedes unter den leberunterstützenden Pflanzen. Wenn du häufig müde und abgeschlagen bist, lohnt es sich, deine Leber ein wenig zu entlasten. Mariendistel wird bei Leberschäden durch Umweltgifte, Alkohol oder auch durch manche Medikamente eingesetzt.

Löwenzahn

Löwenzahn bekommen meistens nur unsere Kaninchen und wir lassen diese heilsame Pflanze meistens achtlos links liegen. Dabei eignet sich Löwenzahn hervorragend zur Verbesserung unserer Leber- und Gallenfunktion.

Sammelzeit: Frühjahr bis Herbst
Orte: Wiesen, Wegesrand, Waldrand, Lichtungen.

Probiere doch mal deinen Smoothie mit Löwenzahn.

Mixe:
1 Banane, 100 g Erdbeeren, 100 g Himbeeren, 5 Blätter Löwenzahn, 500 ml Wasser

Effekte der Pflanzenkraft

In dem du mit diesen Kräutern deinen Körper bei der Entgiftung unterstützt, reduzierst du die vielen ungesunden Säuren in deinem Organismus und gleichzeitig nährst du deinen Körper durch die vielen Nährstoffe der Heilkräuter (Antioxidantien, Eisen, Calcium etc.) – dein Säure-Basen-Gleichgewicht kann sich wieder einpendeln.

Es reicht, wenn du eine oder zwei dieser Pflanzen bzw Gewürze zu deinen Speisen integrierst oder in Form von Tee trinkst. So wird dein Körper kontinuierlich bei der Entgiftung unterstützt. Täglich anfallende Gifte können somit leichter umgehend wieder aus deinem Körper ausgeleitet werden und lagern sich somit erst gar nicht ein.

Heutzutage ist die Säurelast und Giftproduktion leider so stark, dass trotz einer gesunden Ernährung unser Körper die anfallenden Stoffe nicht mehr ausreichen entsorgen kann. Denn warum sonst haben wir alle zunehmend ein Problemchen.

Weitere entgiftende Wirkung haben zum Beispiel Knoblauch, Bärlauch oder Artischocke.

 
 

Früchtebowl

 

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Früchtebowl mit Toppings

Du benötigst: 

1 Tasse Heidelbeeren, 2 Bananen, 1 Birne, 3 Orangen, 2 Handvoll Cashew-Kerne, 1 EL Leinsamen

Zutaten Früchtebowl:

½ Tasse Heidelbeeren gefroren

1 Banane

½ Birne

½ Tasse Orangensaft, frisch gepresst aus 2 Orangen

1 kleine handvoll Cashew-Kerne

1 EL Leinsamen geschrotet

Zutaten Toppings:

½ Tasse Heidelbeeren gefroren

1 Banane

½ Birne

1 Orange

1 kleine Handvoll Cashew-Kerne

Optional:

1 EL Hagebuttenpulver gemahlen – Hagebuttenpulver enthält sehr viel Vitamin C und eignet sich bestens, um Müsli oder Obstsalat noch etwas nährstoffreicher zu gestalten. Dies ist aber kein Muss, sondern lediglich eine Möglichkeit.

Zubereitung Früchtebowl und Toppings:

Alle Zutaten für die Früchtebowl in einem Mixer cremig pürieren und in eine Schale geben. Die andere Hälfte der Birne und die übrige Banane in kleine Scheiben schneiden und zusammen mit den restlichen Heidelbeeren und ein paar Cashews als Topping über die pürierte Creme geben.

Tipp:

Immer wenn du Leinsamen in deinen Rezepten verwendest, trinke über den Tag verteilt auf jeden Fall 1 – 2 Liter stilles Wasser. Leinsamen binden Wasser und quellen in deinem Körper auf. Daher ist auf eine zusätzliche ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu sorgen. 

Früchtebowl
Früchtebowl
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Natürliche Lebensmittel, die dir für tolle Speisen zur Verfügung stehen

Wenn du dich weg von einer industriellen Ernährung, hin zu einer überwiegend natürlichen und damit pflanzlichen Ernährung orientierst, fallen dir zunächst vielleicht nur ein paar Pflanzen ein, die du kennst und die dir auch schmecken. Um dir einige Anregungen zu geben, findest du ein paar Tipps, welche natürliche Lebensmittel ich verwende – roh, gekocht, gekeimt oder auf andere Weise in Speisen integriert. Diese Liste ist lediglich ein Auszug und kann beliebig von dir ergänzt werden. Welche  verwendest du?

Amaranth, Ananas, Apfel, Aprikose, Aroniabeere, Artischocke, Aubergine, Austernpilz, Avocado

Banane, Bärlauch, Basilikum, Birne, Blattsalate, Blumenkohl, Bohnen, Brennnessel, Brokkoli, Brombeere, Buchweizen

Cashewkerne, Champignon, Chiasamen, Chicoree, Cranberry

Datteln, Dill, Dinkel

Erbsen, Erdbeere, Erdmandel, Erdnuss, Estragon

Feigen, Feldsalat, Fenchel,

Gerste, Gojibeere, Grapefruit, Granatapfel, Grünkohl, Gurke

Hafer, Hagebutte, Hanfsamen, Heidelbeere, Himbeere, Hirse

Ingwer

Johannisbeere 

Kakaobohnen, Kakifrucht, Karotte, Kartoffel, Kichererbsen, Kirsche, Kiwi, Knoblauch, Kohl, Kohlrabi, Kokosnuss, Kräuterseitling, Kümmel, Kürbis, Kürbiskerne

Lauch, Leinsamen, Linsen, Litschi, Löwenzahn

Maronen, Mais, Mandarine, Mandel, Mango, Mangold, Maracuja, Meerrettich, Melonen, Minze, Mirabellen

Nektarine, Nüsse

Olive, Orange, Oregano

Papaya, Paprika, Paranuss, Pastinake, Petersilie, Pfifferlinge, Pfirsich, Pflaume, Pinienkerne, Pistazien

Quinoa, Quitte

Radieschen, Reis, Rettich, Rhabarber, Rosenkohl, Rosmarin, Rote Bete, Rotkohl, Rucola

Schnittlauch, Sellerie, Sesamsaat, Sonnenblumenkerne, Spargel, Spinat, Spitzwegerich, Stachelbeere, Steinpilz, Süßkartoffel, Süßlupine

Thymian, Tomate

Wassermelone, Weintrauben, Wirsing

Zitrone, Zucchini, Zuckerrübe, Zwiebel

 

A beautiful surfer girl at the beach with her surfboard

Basisch Abnehmen mit Erfolg: 10 Strategien, die dir dabei helfen

Du fragst dich, ob du mit basischer Ernährung abnimmst? Auch hier gibt es, wie immer, keine pauschale Antwort. Obwohl bei den meisten ein Gewichtsverlust eintrifft, muss dies nicht grundsätzlich der Fall sein. Da unsere Ernährung heutzutage geprägt ist von Fertiggerichten und künstlichen Süßigkeiten, die leider wenig Nährstoffe dafür aber umso mehr Kalorien haben, kann schnell ein Gewichtsverlust eintreten, wenn sich dieses Verhältnis umdreht und viele nährstoffreiche Lebensmittel gegessen werden, die vergleichsweise kalorienarm sind. Aber auch bei einer nährstoffreichen Ernährung ist Völlerei nicht angesagt.

Die meisten Versuche bei einer Gewichtsabnahme beruhen auf einseitigen Änderungen, wie zum Beispiel entweder nur wenig Kalorien oder viel Sport oder low-carb oder high-carb/low-fat oder Basenfasten. Hier werden meistens auch nur einseitige Erfolge erzielt. So wird im besten Fall zwar eine Gewichtsabnahme erreicht, aber die Problemzonen bleiben, oder auch das schlechte Hautbild bleibt und verschlimmert sich womöglich noch. Auch stellt sich während der Durchführung schon immer die Frage, was mache ich danach? Werde ich das Gewicht halten können, wie lange dauert es noch, bis ich wieder zu meinen gewohnten Nahrungsmitteln greifen kann.

Im Folgenden findest du einen kleinen Leitfaden, der dir nicht nur zum Abnehmen, sondern auch zu einem nachhaltigen gesunden Lebensstil zur Erhaltung deiner Figur dienen kann. Wenn du abnehmen möchtest und dich nach ein paar Wochen wieder auf dieselbe Weise ernährst, wie du es bisher getan hast, wirst du zu deinem Ausgangspunkt zurückkehren. Die Nahrungsmittel, die dich zu diesem Punkt gebracht haben, werden dich immer wieder dorthin führen. Nur wenn du deine Lebensweise – und Einstellung – veränderst, kannst du auch deine Figur ändern.

1. Iss, was wächst

Dein Körper gibt dir nicht umsonst Zeichen wie Süßhunger oder schnelles Frieren oder Energiemangel. Dein Körper macht dich darauf aufmerksam, dass er Mineralien und Vitamine benötigt, um seine Körperfunktionen weiter ausführen zu können. In Weißbrot mit Schokocreme findest du diese Nährstoffe vergeblich. Dein Körper wird weiterhin diese Signale senden und zwar unermüdlich.

Ersetze künstlich hergestellte und raffinierte Produkte, verpackte Nahrungsmittel mit langen Zutatenlisten durch Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Samen, Sprossen und Nüssen. In der Kombination mit gesunden Fetten wie Kokosöl, Mandelmus kannst du deine Speisen anreichern, so dass du auf jeden Fall satt wirst. Dein Körper wird sich nachdem er seinen Mineralienhaushalt wieder gedeckt hat mit weniger Heißhungerattacken bedanken und du wirst merken, wie dein natürliches Sättigungsgefühl wieder eintritt. Ja, das weißt du vielleicht alles schon, warum tust du es dann nicht?! Oder verzichtest du bereits auf Fertigprodukte, Weißmehl, Süßigkeiten, Alkohol, Kaffee, Fleisch und Käse?

Wenn du in der Theorie sehr gut bist, aber weniger in der Praxis und dich darüber wunderst, kann ich dir aber auch ein Stück entgegenkommen, denn unser Willen kann noch so stark sein, die Industrie ist sehr clever es uns verdammt schwer zu machen. Mit Geschmacksverstärkern, Zuckerzusätzen und verführerischen Düften wird dafür gesorgt, dass wir immer mehr Hunger bekommen und süchtig nach leeren Kalorien werden. Dies soll dir nun nicht als Ausrede dienen, aber wir müssen uns auch im Klaren darüber sein, dass mit allen Tricks daran gearbeitet wird, unser Verlangen nach künstlichen Produkten zu erhalten und du daher mit dir auch nicht zu streng ins Gericht gehen solltest, wenn du nach einem anstrengenden Tag wie ferngesteuert dem Duft einer Bäckerei folgst. Letztendlich bleibt dir aber nichts übrig, dir dessen bewusst zu werden und zu lernen, hier vorzubeugen um immer öfter den Versuchungen widerstehen zu können und dein Verlangen einzudämmen. Vergiss nicht, einfach kann jeder! Es wird dir also Geduld, Disziplin und Durchhaltevermögen abverlangen, was dir aber leichter fällt, wenn du verstehst, was du dadurch gewinnst und dass du nicht verzichtest, sondern diese ungesunden Nahrungsmittel durch gesunde Lebensmittel ersetzen kannst.  Damit deckst du den Nährstoffmangel deines Körpers, verhinderst Insulinschwankungen und wirst nicht nur einen besseren Körper und ein besseres Hautbild, sondern auch eine bessere Gemütsverfassung bekommen. Glaubst du nicht? Hast du denn schon einmal den Satz „ich bin sauer“, „ich fühle mich ausgelaugt“ benutzt?! Dies ist aber ein anderes Thema.

ice cream with slices of banana in ceramic bowl

2. Start your day healthy

Wenn gerne lieber länger schläfst, sieht dein Frühstück wahrscheinlich eher spärlich aus oder findet quasi nicht statt. Wenn du dich dann immer wieder dabei ertappst, dass du morgens ungesunde Snacks isst, solltest du dir überlegen, ob du entweder morgens nicht schnell eine Banane isst und dir abends ein gesundes Frühstück in Form von zum Beispiel Overnight Oats vorbereitest. Versuche morgens gesund zu starten, es muss ja nicht ein feudales ausgiebiges Frühstück sein, aber sorge für eine solide Basis damit du den Weg ins Büro überstehst wo du dir dann gegen 10 oder 11 deine Overnight Oats zurecht machen kannst oder deinen Chiasamenpudding oder Obstsalat oder Reiswaffeln mit Mandelmus oder ein warmes Basenmüsli oder deinen mitgebrachten Smoothie oder oder oder….auch dies ist ein anderes Thema. Sorge zu Hause zunächst für eine kleine gesunde Basis.

3. Ersetzen anstatt Verzichten

Wenn ich mir vornehme ab morgen keine Schokolade mehr zu essen, kein Brot, kein Fleisch, kein Zucker und kein alles was mir bisher geschmeckt hat, ist das eine sehr deprimierende Aussicht. Wenn ich aber den Kompromiss mache, mir anstatt Süßigkeiten, ein leckeres basisches Eis zu machen oder anstatt Pizza, selbstgemachte basische Pommes mit Guacamole zu essen und dazu soviel Gemüse, wie ich möchte (Gemüse – nicht Mandeln, Trockenfrüchte, Nüsse!!), kann ich damit ganz gut leben. Wenn du deine bisherige Portion Nudeln durch dieselbe Menge Kartoffeln ersetzt, wirst du nicht nur Kalorien einsparen, sondern dich gleichzeitig noch besser fühlen und deinem Körper wichtige Nährstoffe zuführen. Du wirst an Gemüsesorten und Obstsorten, die viel Wasser und wenig Kohlenhydrate haben volumenmäßig eine riesige Menge essen können und trotzdem keine Angst vor zu vielen Kalorien haben müssen.

Drehe das bisherige Verhältnis um und iss mehr wasserhaltige Lebensmittel und die „dichten“ Nahrungsmittel wie Fleisch oder basisches Brot als Beilage. Verdränge die ungünstigen Nahrungsmittel einfach durch die guten! Stoße sie quasi vom Teller!

4. Wasser

Auch dies weißt du bereits und auch dies stimmt. Wir verwechseln oftmals Durst mit Hunger. Bei Anzeichen von Hunger oder Appetit also besser erst einmal ein Glas stilles mineralarmes Wasser trinken. Dann können wir immer noch weitersehen. Damit du das trinken nicht vergisst, gewöhne dir an, immer zu jeder vollen Stunde oder nach jedem Telefonat ein Glas oder ein halbes Glas zu trinken. Damit beugst du auch Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen vor. Eine ausreichende Wasserzufuhr unterstützt deine Organe, optimal zu arbeiten. Dadurch erhöht sich dein Stoffwechsel und du kannst mehr Fett verbrennen. Manchmal ist das Trinken von genügend Wasser der Initialzünder für einen Gewichtsverlust. Nein, ausschließlich zusätzlich mehr Wasser trinken reicht nicht um abzunehmen! Und am Abend schnell nochmal eben zwei Liter trinken ist damit auch nicht gemeint. Regelmäßig über den Tag verteilt, 30 ml pro kg Körpergewicht wenn du abnehmen möchtest. Ein paar Zitronenspritzer oder etwas Ingwer peppen dein Wasser auf und bringen etwas Abwechslung, wenn du magst.

5. Suchtmittel Zucker 

Wenn du dir die Mühe machst und im Supermarkt oder einfach zu Hause bei dir im Schrank die Zutatenlisten der Produkte zu lesen, wirst du schnell feststellen, dass so gut wie alle Produkte mit Zucker versetzt sind. Zucker erhöht nicht nur deinen Insulinspiegel und hemmt deinen Fettabbau, Zucker raubt deinem Körper Mineralstoffe, fördert Entzündungsprozesse und macht süchtig. Unser Zuckerbedarf sollte eigentlich durch Obstverzehr ausreichend gedeckt sein. Zugesetzter und nachträgliches Zuckern ist völlig überflüssig und hier solltest du bewusst drauf achten und deinen Körper nicht mit zusätzlichem Zucker belasten. Wenn du gesunden Zuckerersatz suchst, süße – wenn du gar nicht anders kannst, mit Birkenzucker oder Kokosblütenzucker.

vegetable salad

6. Fett macht fett

Fett macht schlank und schön – wenn du gesundes Fett in Maßen einsetzt. Dein Körper benötigt nicht nur Kohlenhydrate und Eiweiß, sondern auch Fett. Gesunde Fette sind wichtig für die Versorgung deines Gehirns, erhöhen deine Energie machen satt. Gesunde Fette sind zum Beispiel Nüsse, Oliven, Kokosöl und Avocados.

7. Rituale vor dem Essen

Bist du ein Stressesser? Gerne essen wir nach, vor oder auch während stressigen Situationen. Essen beruhigt. Überliste dein Unterbewusstsein, indem du vor dem Essen einfach bewusst 3-5 Mal tief einatmest und deinem Unterbewusstsein signalisierst, dass du geistig und körperlich entspannt bist. Du selbst kannst dich vor unüberlegten Snacks kurz sammeln und benötigst vielleicht gar kein Essen mehr oder kannst in Ruhe mit Genuss essen anstatt aus Frust resultierend.

8. Snackkultur

Dir gefällt sicherlich die Variante 3 Hauptmahlzeiten am Tag zu essen und zwei Snacks zwischendurch. Brauchst du diese Snacks wirklich? Es ist gut regelmäßig zu essen und nicht den ganzen Tag zu Hungern um abends die verpassten Mahlzeiten nachzuholen, was deinen Körper nur belastet und alles andere als gesund ist.  Jedoch essen wir die Sacks oft einfach nur, weil es schmeckt, um eine Pause zu machen, um zu genießen. Wenn du keinen Hunger hast und abnehmen willst, gönne deinem Körper eine Verdauungspause und sorge nicht für Nahrungsnachschub, nur weil es dir gefällt.

9. Regelmäßigkeit

Wenn du deine Ernährung umstellst und erste Erfolge siehst, lasse dir diese neuen Verhaltensweisen zur Gewohnheit werden. Höre nicht auf Sport zu machen, nachdem du dein Wunschgewicht erreicht hast, fang nicht wieder mit zusätzlichen Snacks an und ersetze auch weiterhin Süßigkeiten durch gesunde Snacks, wenn es dir gut bekommen ist. Warum wieder die ungesunden Muster einführen, wenn sie dir doch nicht guttun? Nur weil du jetzt wieder „darfst“? Anstatt wieder in alte Gewohnheiten zu fallen, baue deine neuen Verhaltensweisen aus. Probiere neue Sportarten, probiere weitere neue Rezepte aus, trinke öfter grüne Smoothies, beginne dich auch mit weiteren gesunden Themen auseinanderzusetzen. Wie kannst du deinen Körper im Alltag weiter unterstützen, was kannst du deine Haut Gutes tun. Gesundheit ist ein Lebensthema. Wir können versuchen unsere Gesundheit zu unterstützen und vorzubeugen und zwar mit Freude, weil es etwas für uns selbst ist und wir damit unsere Lebensqualität verbessern.

10. Abnehmbooster

imageWenn du deine Ernährung umstellst und weitestgehend auf industrielle Nahrungsmittel verzichtest, tust du deinem Körper schon einen riesigen Gefalle. Um nun aber die jahrelang angesammelten Gifte und Schlacken an Hüften, Oberschenkeln und anderen Problemzonen loszuwerden, kannst du mit zusätzlichen Entgiftungsmaßnahmen den Abnehmprozess noch beschleunigen. Basischer Tee hilft dabei, die an Problemzonen festsitzenden neutralisierten Säuren, auch Schlacken genannt, wieder zu lösen, damit sie abtransportiert werden können.

Zusätzliche basische Bäder befreien deinen Körper von Säuren und helfen dir nicht nur Problemzonen abzubauen, sondern auch dein Hautbild zu verbessern. Dies sind Maßnahmen, die du ganz leicht zu Hause durchführen kannst und einen enorm hohen Effekt auf deinen Körper haben.

Wenn du mehr Tipps und ausführlichere Anregungen suchst, findest du diese regelmäßig bei facebook und auch in unserem Einsteigerbuch.

 

Tanja

Go green!

Das Netz ist mein zweites Zuhause und wie die meisten surfe ich mich fröhlich durch viele unterschiedliche Blogs. Meistens lasse ich mich treiben und komme von einem Beitrag zum nächsten. Nur sehr selten führt mich mein Weg gezielt auf bestimmte Blogs. Meine wenigen Lieblingsziele möchte ich euch in den nächsten Wochen vorstellen und den Anfang macht der tolle grüne Blog von Tanja. Tanja ist diplomierte Jugend- und Sozialpädagogin, sowie diplomierte Ernährungstrainerin (i.Ausb.), die eine schöne Leidenschaft mit mir teilt, die Begeisterung für grüne Smoothies. In ihrem Blog Blattgrün teilt sie mit uns ihre gesunden grünen Erfahrungen und inspiriert ganz wunderbar ebenfalls bewusst, gesund und einfacher durch das Leben zu gehen. Ihre originellen und humorvollen Texte über ihre vor allen Dingen auch nachhaltige Lebensweise zaubern mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht und machen einfach Freude.

Mehr über Tanja erfahrt ihr in dem folgenden Interview für das sich die liebe Tanja Zeit genommen hat worüber ich mich sehr gefreut habe. Viel Spaß beim Lesen!

 

Was sind deine derzeitigen Lieblingsthemen in Sachen Gesundheit?

Neben basenüberschüssiger, cleaner Ernährung beschäftigt mich derzeit das Thema Zucker sehr stark, welches auch ausschlaggebend für meine Diplomarbeit war. Da ich keinen reinen foodblog betreibe, liegt mir auch das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen. 

Wie bist du darauf gekommen, einen Blog zu machen?

Ich hab schon immer gern Ressourcen, die mich selbst glücklicher machen, mit anderen geteilt. Das Internet macht dieses Erlebnis natürlich gleich noch viel einfacher!

Wie oft pro Woche veröffentlichst du Beiträge?

Ich halte es mit dem Blog so, wie im echten Leben auch: Wenn ich etwas zu sagen habe, sage ich es einfach. Das kann sich in stressigen Wochen vielleicht ein wenig hinziehen (I’m sorry!), wenn es die Zeit dann aber wieder gut mit mir meint, können es auch drei Artikel wöchentlich sein.

TanjaWas hat sich seit deinem Blog in deinem Leben verändert?

Vor allem meine Sichtweise in Bezug auf nachhaltigen Konsum. Ich versuche bewusst einfach zu leben. Heißt: Kokosöl ist mein Allrounder im Badezimmer, saisonales Obst und Gemüse sind meine Favoriten in der Küche und mein Kleiderschrank beschränkt sich auf „dezente“ 50 Stücke, von denen viele davon aus nachhaltiger Produktion stammen. Als Lifestyle-Blogger sollst du natürlich immer die neuesten Trends ausprobieren, Dinge kaufen und darüber schreiben, sowie zwischendurch auch mal ganz viel kochen, damit du haufenweise Fotos für Rezeptartikel hast. Das kann auch schnell überfordern und dann fährt die Motivation Achterbahn. Ich habe für mich gelernt auch im kleinen Rahmen und ohne Konsumüberfluss zu leben, was meinem Körper, der Umwelt und meinem Geldbörserl sehr zugute kommt.

Außerdem habe ich durch meinen Blog andere tolle BloggerInnen und auch nachhaltige Unternehmen kennengelernt, die ich allesamt in mein Herz geschlossen habe.

Wie geht dein Umfeld mit deiner Leidenschaft um?

Durchaus positiv! Meine Freunde, meine Familie und meine Arbeitskollegen lesen gerne mit und haben selbst immer wieder Ideen für neue Einträge, was mich sehr motiviert. Auch mein Herzensmann hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass unser Abendessen zuerst fotografiert werden muss und dann erst gegessen werden darf.

Wie hat die gesunde Ernährung dein Leben verändert?

Bis zu meinem 17. Lebensjahr bestand mein Essen mehr oder weniger aus ungesunden Fetten und Einfachzucker. Eine typisch jugendliche Revolution gegen alles, worin sich kleinste Mengen Gemüse verstecken könnte. Klar, dass man sich mit den Jahren immer müder, schlapper und kränker fühlt. Ich habe seit Beginn des Blogs, und eigentlich auch schon davor, genau aus diesem Grund mit verschiedensten Ernährungsstilen experimentiert, mir von vielen Ernährungsweisen tolle Dinge mitgenommen und sie am Ende in mein eigenes, kleines Ernährungskonzept eingebaut.

Die positivste grüne Veränderung in deinem Leben?

Die Liebe zum gesunden Essen und mein persönlicher Minimalismus. Weniger besitzen und trotzdem mehr haben. Vor allem mehr Zeit, weil weniger geputzt werden muss, mehr Geld, weil weniger gekauft wird und natürlich auch mehr Balance, da ich mich um weniger materielle Dinge sorgen muss.

Was ist dein nächstes Projekt?

Mein nächstes großes Projekt ist auf jeden Fall der Schritt in die Selbstständigkeit als Ernährungstrainerin und natürlich auch als Bloggerin.

Was hat dich an deiner Ausbildung zum Ernährungscoach bisher besonders an Themen interessiert? 

Die biochemischen Prozesse im Körper, denn unsere Organe sind allesamt kleine Wunderwerke der Evolution. Und um diese kleinen Wunderwerk auf lange Sicht störungsfrei zu halten, braucht es eine große Menge Wissen, um Zusammenhänge zu verstehen. Egal, ob es dabei um Säuren-Basen-Haushalte, Darmgesundheit oder „einfach nur“ gesunde Ernährung geht.

Wie gehst du mit Kritikern um, die deine gesunde grüne Ader nicht nachvollziehen können?

Ganz ehrlich: Bis heute habe ich niemanden persönlich getroffen, der die Liebe zur Natur nicht nachvollziehen kann. Klar gibt es hier und da sehr interessante Diskussionen über Nachhaltigkeit und Gesundheit, doch auch aus Standpunkten, die nicht meinem eigenen entsprechen, kann ich mir wichtige Dinge mitnehmen. 

Wer hilft dir bei der Umsetzung deiner grünen Leidenschaft?

Viel Hunger, ein großes Stückchen Neugierde und ein wenig Kreativität.

Wer inspiriert dich, hast du Vorbilder? 

Ich bin irrsinnig leicht zu inspirieren, von daher ist es sehr schwierig einzelne Vorbilder zu benennen. Deshalb kann ich an dieser Stelle nur sagen: Das Leben in all seinen Facetten. 

Dein derzeitiges Lieblingsbuch aus dem Gesundheitsbereich?

Fat Chance – The Hidden Truth About Sugar, Obesity And Disease von Dr. Robert Lustig

Dein grünes Lieblingsgericht?

Derzeit: Gemüsecurry mit Bulgur und Amaranth. Schnell gekocht, sättigend und sehr lecker!

Wie gehst du mit Versuchungen um?  

Ich bin so ungefähr das Gegenteil von diszipliniert! Gerade, wenn es um Kuchen oder Schokolade geht, hüpft mein inneres Zuckermonster in freudiger Erwartung auf den nächsten Zuckerflash in alle Richtungen. Als ernährungsbewusster Mensch muss man aber nicht asketisch leben! Ein Stück Kuchen verbindet man ja auch mit Geselligkeit, Freunden und Freude. Somit kann Kuchen durchaus Soul Food sein. Aber wie es halt so schön heißt: Die Dosis macht das Gift und der beste Zucker ist immer noch wenig bis kein Zucker – Der Bauchspeicheldrüse zuliebe. 

Was trinkst du abends wenn du weggehst? Hast du einen gesunden Drink als Tipp?

In erster Linie trinke ich das, was zum Essen passt. Das kann Wein, Bier oder auch einfach nur Wasser sein. Wenn es Cocktails gibt, dann gerne auch mal einen Caipirinha. Mein Tipp: Zu jedem alkoholischen Getränk zumindest ein Glas Wasser trinken und Alkohol, als Genussmittel, auch dementsprechend nur in kleinen Mengen genießen.

Dein grüner gesunder Lieblingssnack?

Bliss Balls aus Datteln, Rohkakao und Haselnüssen.

Dein liebstes Superfood?

Weizengras. Und Hanfsamen. Passen beide wunderbar in grüne Smoothies. 

Hast du Tipps, sich zu motivieren gesund zu essen, sich zum Sport aufzuraffen?

Lerne deinen Körper zu lieben und dich selbst als besten Freund zu sehen. Wenn du zufrieden mit dir selbst und ausgeglichen bist, behandelst du deinen Körper auch wie deinen eigenen kleinen Tempel. Und das ist gut so, denn du hast nur diesen einen. Du achtest automatisch darauf gesünder zu essen und wenn du viele bunte Lebensmittel voller Nährstoffe zu dir nimmst, wirst du zwangsläufig etwas an dir entdecken, das du vielleicht vorher noch gar nicht so wirklich kanntest, nämlich Bewegungsdrang. Du siehst: Alles ergibt sich von selbst, du musst nur damit beginnen! 

Machst du Sport? 

Ich bin weder Bewegungsmuffel, noch Sportfanatiker. Im Sommer findest du mich im See, am Fahrrad, auf dem Berg oder in Laufschuhen, während ich mich im Winter lieber unter der Decke verkrieche, abends mal durch Wald und Wiesen spaziere oder zwischendurch mit ganz viel Neujahrsmotivation Fitnessprogramme auf youtube ausprobiere. Was ich aber seit Jahren versuche relativ konstant in den Alltag zu integrieren ist Yoga.

Hast du auch Phasen in denen du alles hinschmeißen willst und aufgeben möchtest?

Immer wieder, aber die haben wir doch alle mal. Die Kunst dabei ist sich wieder aufzuraffen und weiterzumachen oder einen Schlussstrich zu ziehen und es einfach sein zu lassen. Dabei sollte man natürlich immer hinterfragen: Energieräuber oder Energietankstelle? 

Tanja neuDein langfristiges Ziel?

Weiterhin Blogartikel schreiben zu können, die das Leben ein klein wenig bunter, entspannter, gesünder und nachhaltiger machen, sowie dies auch gleichzeitig in meiner selbstständigen Tätigkeit als Ernährungscoach mit euch gemeinsam und vor allem für euch zu erreichen. Ein kleines Haus auf La Gomera wäre aber auch wunderbar. 

Welche Blogs liest du besonders gerne?

balanceakt.de, individualisten.at, healthyannafidschi.com, projekt-gesund-leben.de, elephantasticvegan.com, freiknuspern.de

Was machst du, um zu entspannen?

Kräutertee aufsetzen, ein gutes Buch lesen und mich über qualitytime mit dem Herzensmann freuen! 

Vielen Dank liebe Tanja für dieses Interview!

 

Tanjas Blog und ihre Beiträge für vegetarische und vegane Genüsse, gesunde Säfte, Omas alte Hausmittel und plastikfreie Naturkosmetik, Anspannung und Entspannung, sowie Tipps und Empfehlungen für den minimalistischen und fairen Konsum gibt es seit 2013 und auf allen Kanälen zu finden. Wo genau? Hier!

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8 Tipps für dein Basenbad!

Du hast schon öfter von einem Basenbad gehört, weißt aber nicht, wie du es richtig machst? Besonders wenn du abnehmen möchtest, Probleme mit deiner Haut hast oder einfach nur mal wieder entspannen willst, empfiehlt sich ein osmotisches Bad. Bei einem Basenbad tritt das Osmosepronzip ein und Säuren aus deinem Körper werden in das basische Wasser abgegeben. Damit du die osmotische Wirkung auch wirklich effektiv nutzen kannst und das Bad entspannend wird, helfen dir folgende Tipps:

1. Test it

Übertreib es am Anfang nicht und teste erst aus, wie du das Bad verträgst. Ein Bad soll zwar mindestens 40 Minuten dauern, wenn du aber Anfänger bist, kannst du mit 20 Minuten anfangen und die Dauer die weiteren Male nach Befinden steigern. Nachdem du dich an das Baden gewöhnt hast, halte die Dauer von mindestens 40 Minuten, besser 1- 2 Stunden ein, um auch wirklich in den Genuss der osmotischen Wirkung zu kommen.

2. Chemische Stoffe und Zusätze

Damit die Entsäuerung nicht gehemmt wird, entferne vorher alle Pflegeprodukte von deinem Körper. Auch solltest du neben deinem Basensalz keine künstlichen Zusätze ins Wasser geben. Fehlt dir ein angenehmer Duft zum Entspannen, stelle dir eine Aromalampe auf aber verzichte auf ätherische und synthetische Duftöle im Wasser. In dein Badewasser gehört bei einem Basenbad ausschließlich Basensalz.

3. Getränke & Co.

Eventuell wirst du Durst bekommen und somit nimm dir eine Flasche stilles Wasser oder einen Basentee mit an die Badewanne.

4. Langeweile

Dein Bad nimmt etwas Zeit in Anspruch und damit du dich nicht langweilst, beuge vor und nimm dir Zeitschriften oder ein Buch mit an die Wanne. Auch kannst du in der Zeit einen Film ansehen oder Musik hören.

5. Hot water

Achte darauf, dass du dein Wasser nicht zu heiß einlässt, die ideale Temperatur für ein Basenbad liegt zwischen 35-38 Grad.

6. Dosierung

Dein Wasser sollte einen pH-Wert von 8,3 – 9,3 pH erreichen und dein Basensalz kannst du dementsprechend dosieren. Mit pH-Streifen kannst du die Werte messen.

7. Luft

Lass die Badezimmertür einen Spalt auf, damit es während des Badens nicht zu stickig wird. Auch ist eine unverschlossene Tür wichtig, falls du Kreislaufbeschwerden bekommst und Hilfe benötigst.

6. Basensalz

Um ein richtiges Basenbad durchzuführen, ist die Zusammensetzung der Salze von großer Bedeutung. Leider weisen einige Basensalze qualitativ minderwertige Inhaltsstoffe auf. Neben den hochwertigen Carbonaten, die für die Bindung der ausgeschiedenen Salze wichtig sind, sind Mineralien wie Magnesium zur Remineralisierung von Bedeutung. Die richtige Zusammensetzung der Inhaltsstoffe spielt eine wesentliche Rolle, damit die osmotische Wirkung in Kraft tritt. Verwende ein hochwertiges Basenbad einer Firma, der du vertraust und spare nicht am falschen Ende. Natürlich kannst du auch die günstige Variante mit Natron wählen, die entsäuernde Wirkung ist jedoch geringer als bei einem hochwertig gut gemischten Basenbad.

Woman having Ayurveda massage with herbal ball.7. Massagen

Durch Bürsten in Ausscheidungsrichtung unterstützt du die Entgiftung. In regelmäßigen Abständen kannst du mit einem Waschlappen oder Schwamm deinen Körper leicht bürsten.

8. Remineralisierung

Besonders beim Entgiften und nach einem Basenbad ist es wichtig, ausreichend zusätzliche Mineralien zuzuführen, die deinen Körper ausreichend in seiner Arbeit unterstützen.

Mehr Tipps für dein Basenbad findest du in unserem Ratgeber „Basisch Fit für Einsteiger“ und in dem dazugehörigen Bereich auf dieser Homepage für Mitglieder. Viel Freude!

 

Healthy lifestyle fitness woman drinking green vegetable smoothie juice after running exercise.  Close up of smoothie and stomach. Healthy lifestyle concept with fit female model outside on beach.

Vorteile einer basenreichen Ernährung und warum sich unbedingt ein Versuch lohnt

Es ist Zeit für Veränderungen und du bist dir aber noch nicht sicher, ob eine basenreiche Ernährung das Richtige für dich ist? Die Durchführung dieses Lifestyles bietet dir vielfältige Vorteile. Einige davon führen wir dir im Folgenden auf.

  1. Du verlierst Depotfett und Problemzonen
  2. Du wirst ein besseres Hautbild bekommen
  3. Heißhungerattacken bleiben aus
  4. Du gleichst Mangelerscheinungen aus
  5. Deine Energie und Leistungsfähigkeit wird verbessert
  6. Dein Umfeld wird dich anders wahrnehmen
  7. Du wirst dich geistig wacher fühlen

Dank basenreicher Ernährung verlierst du lästige Fettpölsterchen an den richtigen Stellen

Bei einer Übersäuerung des Körpers bindet dein Körper Gifte und Säuren an Fett und Wasser. Daher treten zum Beispiel auch häufig Wasseransammlungen auf. Problemzonen sind Zeichen der neutralisierten Säuren, die im Bindegewebe eingelagert werden. Bekommt dein Körper genügend Mineralstoffe und kann sein Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherstellen, besteht keine Notwendigkeit mehr, an Fett und Wasser festzuhalten und dein Körper lässt los. Durch die basenreiche Kost werden Schlacken abgebaut und Problemzonen können reduziert werden.

Du wirst ein besseres Hautbild bekommen

Nicht nur, dass durch eine basenreiche Ernährung die Fettpölsterchen und Problemzonen reduziert werden könne, auch das Hautbild verbessert sich. Während kalorienarme Diäten lediglich zu einen Gewichtsverlust führen, wird das Bindegewebe bei einer basenreichen Ernährung gestrafft und gereinigt. Die Haut wird zusätzlich durch eine basische Körperpflege unterstützt und zu einer natürlichen Selbstfettung angeregt, weswegen zusätzliches Eincremen nicht mehr notwendig sein muss.

Heißhungerattacken bleiben aus

Bei der basenreichen Ernährung geht es nicht um Verzicht, sondern darum, gesunde Alternativen zu finden. Der Körper erhält alles, was er benötigt und erzeugt weder Heißhungerattacken noch ein Heißhungergefühl.  

Du gleichst Mangelerscheinungen aus

Während bei Diäten oder einseitigen Ernährungsweisen häufig Mangelerscheinungen auftreten, hat der Körper bei einem basischen Lifestyle die Möglichkeit, sich wieder zu erholen und seine Depots aufzufüllen. Nicht nur die Körperfunktionen werden wieder optimal unterstützt, sondern auch das äußere Erscheinungsbild profitiert hiervon.

Deine Energie und Leistung wird verbessert

Bei künstlichen und denaturierten Produkten wird dein Körper nicht nur mit zu wenigen Mineralien versorgt, es werden ihm sogar noch Nährstoffe entzogen. Basische Ernährung steigert deine Energie und versorgt dich mit den notwendigen Vitaminen und Mineralien, die du für einen stressigen Alltag und in einem fordernden Leben benötigst. 

Dein Umfeld wird dich anders wahrnehmen

Das wirklich beachtliche bei einem basischen Lifestyle ist neben einer körperlichen Veränderung die innere Ausgeglichenheit und Belastbarkeit. Neben einem straffen Körper, strahlender Haut und klarer Ausstrahlung wirst du auch gelassener mit Stress umgehen können.

Du wirst dich geistig wacher fühlen

Nachdem dein Körper sich von künstlichen Produkten entwöhnt hat, wirst du dich geistig fitter und klarer fühlen. Sogenannter brain smog, ein vernebeltes Gefühl im Kopf und träges Denken gehören der Vergangenheit an.

Fazit

Behältst du alles in deinem Leben bei, wird sich auch an deinem Zustand nichts ändern. Mit leckeren gesunden Alternativen kannst du sehr viel für deine Gesundheit, dein Erscheinungsbild und auch dein inneres Gleichgewicht erreichen. Hierbei geht es nicht um eine radikale Veränderung deiner Lebensgewohnheiten, sondern eine Schritt für Schritt Umstellung mit gesunden Lebensmitteln um deine Ziele langanhaltend zu erreichen. Wie? 21 Tage begleite ich dich mit meinem neuen Onlineprogramm Schritt für Schritt in eine basischere Lebensweise. Es macht Spaß! Ich bin seit 10 Jahren dabei und gerne teile ich meine Erfahrungen mit dir. Liebe Grüße, Imke    

 

 

 

Smoothie from grapes and apple on white wooden background

Kurz und knapp! Darum hilft dir eine basenreiche Ernährung!

  1. Eine basenreiche Ernährung versorgt dich mit notwendigen Nährstoffen
  2. Eine basenreiche Ernährung funktioniert im Alltag
  3. Du kannst mit einer basenreichen Ernährung abnehmen und dein Hautbild verbessern
  4. Eine basenreiche Ernährung entschlackt und entgiftet

Eine basenreiche Ernährung versorgt dich mit notwendigen Nährstoffen

Wer zu wenig an gesunden Lebensmitteln zu sich nimmt, leidet irgendwann an Mineralstoffmangel. Basische Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Kartoffeln und zum Beispiel Mandeln versorgen unseren Körper mit allen notwendigen Nährstoffen. Werden zu viele verarbeitete Nahrungsmittel aufgenommen, die unser Köper nicht richtig verwerten kann, verschiebt sich unser Säure-Basen-Haushalt in den sauren Bereich. Übergewicht und gesundheitliche Probleme entstehen.

„Naturbelassene und vitale Substanzen unterstützen den Zustand von Körper, Geist und Seele. Je naturverbundener der Mensch lebt und je lebendiger seine Nahrung ist, desto tiefgreifender entwickelt sich seine Gesundheit – auch die seelische. Eine wichtige Voraussetzung, um selbstbestimmt zu leben und wirklich das zu tun, wofür man geboren ist.“ (St. Helia)

Sich basisch zu ernähren bedeutet vor allen Dingen sich natürlich zu ernähren. Woher stammt das Nahrungsmittel, woraus setzt es sich zusammen, enthält es wichtige Mineralien und Vitamine oder lediglich synthetische Zusatzstoffe?

Ist das Nahrungsmittel aus einem natürlichen Wachstumsprozess oder aber aus einer künstlichen Produktion entstanden? Die natürlichen Lebensmittel versorgen uns mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die unser Körper benötigt um sein gesundes Gleichgewicht zu erhalten und einer Übersäuerung vorzubeugen.

Eine basenreiche Ernährung funktioniert im Alltag

Deine Ernährung sollte aus 80% basenbildenden Lebensmitteln und 20% Säurebildnern bestehen um deinen Säure-Basen-Haushalt auszugleichen, der Atmung, Kreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormonproduktion, Abwehr und Immunität reguliert. Es gibt Basentabellen, die dir zu Beginn zur Orientierung dienen können, was saure, basische, säurebildende und basenbildende Lebensmittel sind.

Wenn es dir am Anfang schwer fällt, deine Ernährung umzustellen, so kannst du zuerst versuchen, den Anteil der säurebildenden Lebensmittel nach und nach etwas zu verringern. Besser ist es, du beginnst langsam, als dass du nach einer kurzen Zeit vor Übereifer aufgibst. Mit jeder kleinen Veränderung machst du einen weiteren Schritt, um der Übersäuerung in deinem Körper entgegenzuwirken. Die wenigsten wissen von gesunden Alternativen wie Konjac Nudeln (gesunde basische low-carb Nudeln), Linsen Spirelli, Kokoskonfekt, Chiasamenpudding, pflanzlichen Milchsorten und vielen leckeren Alternativen, die schnell, einfach und lecker in jeden Alltag integrierbar sind.

Du kannst mit einer basenreichen Ernährung abnehmen und dein Hautbild verbessern 

Zu viele Kalorien bedeuten mehr Fett. Aber was bedeuten zu viele Säuren?

Wenn du zu viel isst und dich zu wenig bewegst, lagert dein Körper Fettpölsterchen für schwere Zeiten ein. Die meisten Diäten sind nur einseitig und damit du sowohl deine Figur als auch dein Hautbild verbesserst, ist auch eine Säurereduktion notwendig.  Säuren und Gifte befinden sich vermehrt in unseren Nahrungsmitteln und auch in unserer Umgebung (Abgase, Chemikalien in Kosmetika) und entstehen durch zu viel Sport und auch Stress.
Säuren sind nicht per se schlecht, müssen sich jedoch in einem gesunden Gleichgewicht zu Basen in unserem Körper befinden. Durch die Zunahme der Säurequellen in unserem Leben, schadet ein Übermaß und unser Körper versucht diesen Säureüberfluss über Lunge, Nieren und Haut auszuscheiden. Akne und Neurodermitis zum Beispiel sind ein Zeichen, dass unser Körper versucht Gifte aus dem Körper auszuscheiden. Bei einer zu großen Säureflut, die unsere Entgiftungsorgane nicht mehr entsorgen können, werden die Reste im Körper eingelagert. Fett- und Bindegewebe sind die bevorzugten Lagerplätze für diese Schlacken. Schlacken sind in diesem Fall Salze. Die Säuren wurden mit Hilfe von Mineralien zu Salzen neutralisiert, um nicht unsere Organe zu schädigen.

Als Maßnahme gegen eine latente Übersäuerung bietet sich die Reduktion von Säuren aus der Ernährung und Umwelt an sowie zusätzliche Entgiftungsmaßnahmen. Somit kannst du sowohl Abnehmen als auch dein Hautbild verbessern!

Die Hauptverursacher von Säuren sind tierische Produkte, Stress, Medikamente, künstliche Stoffe wie Farb- und Konservierungsstoffe, Zucker und Getreide, Kaffee, Softdrinks und Alkohol. Reduzierst du diese Säurebildner wirst du mit schöner Haut, Gewichtsverlust und mehr Energie belohnt.

Eine basenreiche Ernährung entschlackt und entgiftet  

In der Naturheilkunde ist der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts eine der wichtigsten Grundlagen, was bereits Ernährungsforscher wie Ragnar Berg, Dr. Franz Mayr, Maximilian Bircher-Benner oder Friedrich Sanders betonten. Bei einer basenreichen Ernährung unterstützen basische Tees den Entgiftungsprozess und die Reinigung des Körpers. Viele Mineralien aus Gemüse und Kräutern neutralisieren Säuren und helfen dem Körper seine Säuren abzutransportieren. Unterstützt wird die Ausleitung von Giften bei Bedarf durch Entschlackung über die Haut (basische Bäder/Wickel) und angenehme Bewegung womit dein Lymphsystem angeregt wird.


2.2 Basisch Fit Muffins

Basisch Fit – Deine Kurzanleitung

Ein basenreicher Lifestyle unterscheidet sich zu anderen Ernährungsweisen indem nicht nur Säurequellen reduziert und Mineralstoffdepots aufgefüllt werden, sondern durch besondere basische Tees und basische Maßnahmen die Entgiftung des Körpers unterstützt wird. Altlasten des Körpers können gezielt entsorgt und sowohl Gesundheit, Körper und Hautbild  somit verbessert werden. Innere und äußere Zufriedenheit ist das Ergebnis. Mit unserer Kurzanleitung bekommst du einen ersten Blick in einen basenreichen Lifestyle! Wir freuen uns, dir bei deinem Einstieg zu helfen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Basisch Fit – Kurzanleitung

 

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Parkschlösschen Huas

Ayurvedakur an der Mosel

Es gibt Zeiten im Leben, in denen man einige Tage gezielt nutzen möchte, um wieder zu sich finden und ein tiefes Bedürfnis nach innerer Ruhe,  Entgiftung und Stärkung von Körper und Geist verspürt.

Eine Ayurvedakur, die in diesem Zusammenhang wohl jedem ein Begriff ist, ruft oftmals entweder Begeisterung oder aber auch völliges Unverständnis hervor. Letzteres beruht vielleicht auf Unwissenheit oder eventuell Angst vor unbekanntem Neuland. Auch ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet als mich mein Weg völlig intuitiv an die Mosel führte um eine Ayurveda Kur durchzuführen. Ohne Vorstellungen aber mit Vorurteilen packte ich meinen Koffer und suchte das Unbekannte. Eine Panchakarma-Behandlung, die ich im Parkschlösschen in Traben-Trarbach bekommen sollte, versprach messbare Steigerung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit. Genau das, was ich brauchte. Durch gezielte Entgiftung, vitalstoffreiche Kost und Pflanzenmedizin würde man sich nicht nur besser fühlen, sondern auch besser aussehen. Gekauft! Natürlich war mir klar, dass es sich bei dieser Kur um die schonende Variante handelte. Wer sich mit den verschiedenen ayurvedischen Entgiftungsmaßnahmen schon einmal auseinander gesetzt hat, weiß, was ich meine. Mir reichte jedoch das Experiment der natürlichen Reinigung mit gesunder Kost begleitet von Ölmassagen oder Stirngüssen.

Parkschlösschen pulsIm Ayurveda sind gesundheitliche Probleme stets Folge eines durch Stress, falsche Lebensweise und Ernährung verursachten inneren Ungleichgewichts. Ziel der Behandlungen ist es daher, das Gleichgewicht wiederherzustellen und so das Immunsystem zu stärken. Meine Devise. Das besondere an der Kur ist der individuelle Ansatz. Zu der Behandlung gehörte daher auch eine ärztliche Untersuchung eines Ayurveda Arztes. Ich bin grundsätzlich ein Freund alter Weisheiten und war neugierig!

Als ich in Traben-Trarbach an der Mosel ankam, erwartete mich eine wirklich sehr ruhige und warme Atmosphäre. Gediegen aber nicht spießig. Das Personal aufmerksam und authentisch. Die Gästebetreuerin nahm sich ausgiebig Zeit, mir das Hotel und die Abläufe der nächsten Tage zu erklären. Ich fühlte mich von Anfang an aufgehoben. Was mich besonders interessierte war die Klientel. Wer macht Ayurvedakuren? Abgehobene Esoteriker? Ich stellte fest, dass das Durchschnittsalter so um die 40+ war. Allerdings gab es auch durchaus jüngere Gäste, die sich eine Auszeit gönnten (ich). Viele Selbständige und Kreative, sowie Geschäftsleute mischten sich bei den Mahlzeiten im Speisesaal.

An meinem ersten Tag sah ich mich lediglich um und machte mich mit allem vertraut. Am nächsten Tag hatte ich meine erste Massage und den Arzttermin, worauf mein individuelles Programm abgestimmt werden würde. Ich war gespannt auf den Yogi. Fast schon aufgeregt. Der Yogi war natürlich kein Yogi, sondern ein ausgebildeter ayurvedischer Mediziner. Ein wenig unkonventionell sah er aus. Mit seinen blondierten Haaren und vielen Ringen war ich ansatzweise sowohl irritiert als auch fasziniert. Nachdem ich einen ausführlichen Anamnesebogen ausgefüllt hatte, tastete er meinen Puls und berichtete mir u.a. von meinem Heißhunger auf Süßes und meinen Allergien. Also nichts Neues. Dafür aber umso beeindruckender, denn in meinem Anamnesebogen hatte ich vergessen, dies zu erwähnen. Er legte meinen Kurplan fest und es ging es los.

Während der ersten Tage wurde entgiftet. Mir ging es in dieser Zeit nicht besonders gut. Ich spürte im ganzen Körper parkschlösschen massagewie die Gifte in Bewegung kamen, d.h. ich hatte Kopf- und Gliederschmerzen und war sehr erschöpft. Ich schlief viel zwischen den Behandlungen, was mir gut tat und mir bei anderen Urlauben eher schwer fällt. Der eigene Druck, möglichst aktiv zu sein und gerne auch Sehenswürdigkeiten für Facebook festzuhalten, begleitete mich bei diesem Aufenthalt nicht, da die Ausgangslage und der Aufenthaltsort ganz der Bestimmung zur Erholung dienten und ich mir damit die eigene Erlaubnis der Entspannung zugestand. Allerdings kann auch der Tagesablauf im Parkschlösschen straff gestaltet werden. Zusätzliche Yogastunden, Meditationen oder Sporteinheiten sowie Vorträge und Kochkurse stehen bereit und warten bis die erste Heilkrise überwunden ist.

Das absolute Highlight im Parkschlösschen sind für mich definitiv alle Massagen und Dampfbäder. Die Massagen sind einstündig und ein einzigartiges Erlebnis.

Nach ein paar Tagen merkte ich, wie meine Kräfte wieder erwachten, meine Haut frischer wirkte und ich ein paar Kilos verlor. Trotz des richtig guten Essens. Wobei ich hier nicht unterschlagen möchte, dass ich dies erst nach den Anfangstagen richtig auskosten konnte. Während der Entgiftungsphase gleicht das Essen eher einer Suppendiät, allerdings einer sehr exquisiten. Die ayurvedische Küche mit ihren Kräutern hat es mir trotz meiner anfänglichen Vorurteile absolut angetan. Natürlich habe ich mich im hauseigenen Shop gleich mit einem Kochbuch und Zutaten wie Ghee und neuen Gewürzmischungen eingedeckt.

Parkschl essenInsgesamt haben mir nicht nur die körperlichen Behandlungen sehr gut getan. Die abgeschiedene und ruhige Umgebung ermöglicht eine innerliche Besinnung, was sich sehr positiv auf mich ausgewirkt hat. Innere Klarheit war das Ergebnis dieser zunächst ungewohnten Stille.

Abschließend kann ich sagen, es war gut am eigenen Körper zu erfahren, wie schnell und positiv sich eine gründliche Entgiftung und gesunde Ernährung auf das Wohlbefinden auswirkt. Durch die Gespräche beim Arzt wurde mir erläutert, was ich an meiner Ernährung verbessern kann und tun muss, um das Ergebnis auch im Alltag zu erhalten. Mir wurden meine schlechten Angewohnheiten bewusster, ich habe neue Ideen für die Ernährung zu Hause und zur Stressbewältigung mitnehmen können. Last but not least bin ich sehr außergewöhnlichen Menschen begegnet, mit denen ich mich bis heute verbunden fühle. Die Klientel? Gesundheitsbewusst aber nicht fanatisch, offen aber nicht aufdringlich, spirituell aber nicht abgehoben.

Das Parkschlösschen hat mich wieder geerdet und den Grundstein für eine bewusste und spirituelle Persönlichkeitsentwicklung gelegt. Eine Entwicklung, die gesundheits- und herzorientiert ist und mir bis heute den Weg zeigt. Namasté.

Bilder: © Ayurveda Parkschlösschen

2.2 Basisch Fit Muffins

Neujahrs Blaubeer Cashew Dessert

Unser leckeres Neujahrsdessert – basenreich, vegan und glutenfrei, ein Traum!

Einfach, schnell, lecker und beeindruckend. Kreiere dir dein ganz besonderes Dessert zum Neujahr 2016!

Neujahrs Blaubeer Cashew Dessert
Portionen Vorbereitung
6 Desserts 10 Minuten
Wartezeit
1 Stunde abkühlen
Portionen Vorbereitung
6 Desserts 10 Minuten
Wartezeit
1 Stunde abkühlen
Neujahrs Blaubeer Cashew Dessert
Portionen Vorbereitung
6 Desserts 10 Minuten
Wartezeit
1 Stunde abkühlen
Portionen Vorbereitung
6 Desserts 10 Minuten
Wartezeit
1 Stunde abkühlen
Zutaten
Boden:
Füllung
Portionen: Desserts
Anleitungen
  1. Die Zutaten für den Boden in einem leistungsstarken Mixer vermischen. Eventuell 1-2 El Kokosmus hinzugeben, sollte der Mix zu trocken sein. Die fertige Mischung in eine kleine Silikomuffinform geben. Für die Füllung die Cashews 5 minuten in Wasser quellen lassen und zusammen mit dem Saft einer 1/2 und den weiteren Zutaten außer den Blaubeeren mixen. Die Mischung ebenfalls in die Form geben. Nun die Blaubeeren im Mixer vermischen und oben auf die Füllung geben. Die Formen 1 Stunde gefrieren und hinterher mit frischen Blaubeeren oder Himbeeren verzieren. Quele: Mind Body Green
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Smoothies zum Einheizen

Vielleicht ist dir im Winter gar nicht nach Smoothies, sondern eher nach warmen Getränken. Dabei gibt es tolle leckere basische Wintersmoothies, die dich wärmen und dir richtig Power geben, um durch die kalte Zeit zu kommen!

Versuche es doch mal mit folgender Variation:

Flüssigkeit: Frisch gepresster O-Saft (2 Orangen), etwas Wasser
Zutaten: 1 Banane, 1/2 Mango, 4 getrocknete Feigen (ungeschwefelt), 1/2 Tl Lebkuchengewürz, 1/2 Handvolll Spinat, 2 EL Mandelmus, kleines Stückchen Chili oder kleine Prise Chilipulver.

Was die Mango angeht, natürlich ist es immer besser, regional und saisonal einzukaufen. Wenn du aber auf tropische Früchte nicht verzichten möchtest, achte auf gute Qualität. Hierfür gibt es spezielle Versandhändler wie Orkos, Tropenkost oder Passion4fruit. Allerdings etwas teurer.

Eine weitere Variation, die du ausprobieren kannst ist ein klassischer Wintersmoothie: Birne, Apfel, Grünkohl, 1 Tl Honig (kaltgeschleudert), 1 Stückchen Ingwer, Wasser.

Zur kalten Jahreszeit bietet sich für deinen Smoothie besonders Grünkohl an. Grünkohl hat eine geringe Kalorienanzahl dafür aber umso mehr Vitamine und einen hohen Eisengehalt, wirkt entzündungshemmend und stärkt durch seine Antioxidantien dein Immunsystem. Aber auch Brombeerblätter, Gundermann und Vogelmiere aus dem eigenen Garten, die du auch im Winter finden wirst, kannst zum Beispiel gut in deinen Smoothie ergänzen.

Wenn dir dies zu viel Aufwand mit dem Blattgrün ist, mixe dir doch einfach grünes Smoothiepulver in dein Getränk. Es gibt extra Detoxmischungen oder zum Beispiel Brennesselpulver und verschiedene Wildkräutervariationen.

Wärmende Gewürze

Bei frostigen Temperaturen kannst du deinen Smoothie dann mit wärmenden Gewürzen wie Kardamom, Zimt, Chili oder Ingwer pimpen und dir ordentlich einheizen. Diese Gewürze bieten die sogar noch viele weitere Vorteile:

Kardamom hat einen leicht würzigen Geschmack und heizt dir nicht nur ein, sondern vereint noch viele weitere positive Eigenschaften. So wirkt Kardamom stoffwechselanregend, hilft besonders Sportlern durch seine krampflösende Wirkung und gilt als kleines Wundermittel nach einem Kater.

Zimt ist nicht nur ein natürlicher Wärmer sondern wirkt auch antibakteriell und wird bei Magenverstimmungen eingesetzt. Auch ist das Gewürz eine große Quelle für Kalzium, Eisen und Mangan. Beim Kauf solltest du jedoch besonders auf die Herkunft der Zimtsorte achten, da die günstigen Sorten wie Cassia-Zimt einen höheren Anteil des ungesunden Cumarin enthalten während die Sorten wie Ceylon-Zimt diesen Stoff nur in vergleichsweise geringen, unbedenklichen Mengen aufweisen.

Chili enthält einen bis zu 3-fach höheren Vitamin C-Gehalt als Zitrusfrüchte und das Capsaicin, ein aktiver Wirkstoff der Chilischote, zeigte in Studien (Nottingham University, 2007) krebshemmendes Potenzial auf. Der Inhaltsstoff Capsaicin soll den Hunger dämpfen und den Energieverbrauch ankurbeln.

Ingwer eignet sich besonders zur Abwehr von Erkältungen und lindert die dazugehörigen Symptome. Die in der Ingwerknolle enthaltenen ätherischen Öle und Vitamine weisen eine antivirale Wirkung auf was sich besonders positiv auf die Genesung bei bei Halsschmerzen und auch Nasennebenhöhlenentzündungen auswirken kann.

Smoothie oder Saft?

Natürlich wäre ein frischer Gemüsesaft bzw. Obstsaft auch im Winter eine Alternative zum Smoothie, um eine Extraportion Vitamine zu tanken. Für den Saft nutzt du anstatt des Mixers einen Entsafter und trennst somit die festen von den flüssigen Pflanzenteilen. Für den Saft benötigst du einiges mehr an Obst und Gemüse. Die frischen Säfte eignen sich aufgrund des geringen Ballaststoffanteils besonders zum Entgiften. Durch die fehlenden Ballaststoffe wird deinem Verdauungsapparat mal eine Pause gegönnt. Beliebt ist auch das Saftfasten, bei dem für einige Tage nur frisch gepresste Säfte zu sich genommen werden. Sabine und Christiane von leckeresinvegan.de haben eine Saftfastenwoche hinter sich und berichten über ihre Erfahrungen. Ihren tollen Bericht, der mich überzeugt hat, dieses Jahr auch noch eine Woche Saftfasten zu starten, findest du hier.

Um etwas Abwechslung in den Alltag zu bringen, können natürlich sowohl Säfte als auch Smoothies in Kombination getrunken werden. So bietet sich für einen gesunden Start in den Morgen an dem einen Tag ein bunter Saft an und den nächsten Tag ein grüner Smoothie. Ein Smoothie, bei dem das komplette Obst und Gemüse verwendet wird, bedeutet weniger Arbeitsaufwand und ist auch etwas sättigender durch den enthaltenen Ballaststoffanteil. Somit haben beide Varianten ihre Vor- und auch Nachteile:

Entsaften:

– Entlastet den Verdauungsapparat
– Leicht und ohne großen Energieaufwand vom Körper zu verwerten
– Ballaststoffarm
– Hoher Anteil an Vitaminen und Nährstoffen

– Weniger sättigend
– Durch das Fehlen der Ballaststoffe wird der Fruchtzucker schneller aufgenommen was sich nachteilig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt
– Höherer Arbeitsaufwand

Smoothies:

– Sättigend durch Ballaststoffanteil
– Verdauung kostet mehr Energie
– Blutzuckerspiegel steigt nicht so schnell in die Höhe wie bei Säften
– Schnell zubereitet

Was trinkst du lieber? Einen cremigen Smoothie oder einen leichten Saft? Verrate uns deine Wintersmoothies – und Säfte!

Basisch Fit in vier Wochen – Dein eBook

Werde Basisch Fit!

Smoothie from grapes and apple on white wooden background

Müde? Erschöpft? Deine Waage steht still? Das eBook Basisch Fit in vier Wochen gibt dir nicht nur die Basics einer basenreichen Ernährung mit auf den Weg, sondern enthält Tipps und Tricks zur Gewichtsabnahme, Verbesserung deines Hautbilds sowie Einkaufslisten, alles über basische Körperpflege und Informationen über Fitness und inneren Ausgleich. Du wirst verstehen, wieso dein Körper an Fettpölsterchen festhält und Haarausfall oder Problemzonen keine Sackgasse sind. Basisch Fit macht dich basisch fit!

 
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Basisch Fit ins neue Jahr! Buchverlosung für Einsteiger!

Update Februar 2016: Die Gewinnerin ist bereits benachrichtigt und wir gratulieren nochmal der lieben Sandra. Die nächste Buchverlosung ist bereits geplant  – zusammen mit einer Überraschung!

———————————————————————————————–Wir alle sprechen über Kalorien, die effektivsten Diäten und neusten Sportarten. Wir ernähren uns augenscheinlich gesund, haben die besten Ärzte, die besten Medikamente aber quälen uns trotzdem mit Übergewicht oder Problemzonen herum und fühlen uns ausgelaugt sowie erschöpft. Ausgelaugt? Sätze wie „ Ich bin sauer“ oder „ Ich fühle mich ausgelaugt“ stehen an der Tagesordnung und das damit zusammenhängende Säure-Basen Thema ist den meisten somit näher als sie dachten. Aber wer spricht schon über Säuren? Was sind überhaupt Säuren? Wie entstehen Säuren in unserem Alltag? Den wenigsten ist bewusst, dass sowohl ihre Ernährung als auch ihre Lebensweise Säuren produzieren, die Grund für Haarausfall, Müdigkeit, Problemzonen und sogar den Stillstand auf ihrer Waage sein können. Neben ungesunden Lebensmitteln sehen wir uns zusehends mit Chemikalien in Kosmetika und einem hektischen Alltag mit viel Druck und Stress konfrontiert, so dass ein ungesunder Lebensstil und damit eine große Säureflut leicht überhand nehmen.

Reduziere Säuren! Bleib Basisch Fit!

book title of healthy lifestyle isolated on a wooden table over dark backgroundGenau hier setzt das neue Buch „Basisch Fit für Einsteiger“ an, das bald auf dem Markt erscheint. Das Buch richtet sich an alle Neulinge der Basischen Ernährung und möchte dir eine Orientierungshilfe geben, Säureproduzenten in deinem Alltag zu erkennen und gesunde Alternativen zu finden. Mit unserer Ernährung haben wir ein großartiges Werkzeug in der Hand um damit immens Einfluss sowohl auf unser Äußeres als auch unser Inneres nehmen zu können. Unsere Ernährung hat sich in den letzten Jahrzehnten schleichend verändert und wir bemerken gar nicht mehr, dass unser Essen oftmals nur noch aus künstlichen Zutaten besteht.

Wichtig ist hierbei eine vielseitige Herangehensweise und zusätzlich darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig, unkompliziert und wohltuend neben einer basischen Ernährung die Ausleitung von eingelagerten Säuren ist. Oftmals werden bei Diäten entweder nur Kalorien gezählt, das Sportpensum erhöht oder einseitig gegessen. Trotz Gewichtsabnahme bleiben Einlagerungen an Oberschenkel oder Bauch erhalten und eine Verbesserung des Hautbilds ist nicht erkennbar. Übergewicht und Problemzonen resultieren aus mehreren Ursachen und einseitige Diäten sprechen nur einen Aspekt des Stoffwechsels an. Das Auffüllen unseres Körpers mit Nährstoffen und die Ausleitung von Säuren und Giften werden häufig vernachlässigt. Dabei ist es wichtig, Säuren aus industriellen Nahrungsmitteln sowohl zu reduzieren als auch gleichzeitig Einlagerungen zu lösen und auszuscheiden. Somit kann sowohl die Figur als auch das Hautbild verbessert werden.

Der Schwerpunkt liegt auf einer kontinuierlichen Versorgung unseres Körpers mit ausreichend nährstoffhaltigen Lebensmitteln und Maßnahmen um anfallende Säuren in unserem Alltag sowohl zu reduzieren als auch auszuscheiden.

 

Kleeblatt WolkenWenn du an einer Verlosung des neuen Buchs teilnehmen möchtest, schreibe einfach eine email an info@basischfit.de. 

 

Viel Glück!