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1001 Nacht in Dubai

n1017911014_30136997_3645Dubai gehört glaube ich zu den Orten, die man entweder hasst oder liebt. Ich liebe Dubai und werde auf jeden Fall nochmal dorthin fliegen. Der Gegensatz zwischen einerseits futuristischen Gebäuden und andererseits verzaubernder 1001 Kitschatmosphäre hat mich fasziniert. Mal ganz davon abgesehen fand ich alles einfach nur abgefahren. Ob nun die Skihalle mitten in der Mall, der Prunk oder die Kosmopoliten, die von einem hot spot zum nächsten jetten. Ich finde Dubai ist optimal für eine Reise im März, wenn es bei uns noch zu kalt und dort die Hitze noch erträglich ist. Auch die Entfernung ist absolut angemessen und schlaucht nicht zu sehr.     

Für die meisten ist der Burj Khalifa (das höchste Gebäude der Welt) die Hauptattraktion. Einer Wüstenblume nachempfunden schießt das Gebäude in den Himmel. In dieser Gegend findet man auch einige Cafés und Restaurants, mit schönen Terrassen, wo es sich gut aushalten lässt. Eines der Nachteile von Dubai, kleine Gassen und flanieren, wie wir Europäer es gewohnt sind, fällt dort natürlich flach bzw. ist dies eben nur in den Anlagen möglich. Auch wenn man sich in den künstlichen teils venezianischen Anlagen vorkommt wie in Italien. Aber man kann nunmal nicht alles haben. Wie zum Beispiel die Palme mit dem Atlantis Hotel. Sowas gibt es eben nur in Dubai. Das Atlantis Hotel bietet ein paar Angebote, die sich wirklich sehen lassen können. So findet man dort zum Beispiel gleich 10 Aquarienwelten. In der berühmten Ambassador Lagoon mit 11 Millionen Litern Wasser und 10 m Tiefe sind Teufelsrochen, Zackenbarsche und viele andere Meerestiere zu sehen. Da kann auch der Kölner Zoo nicht mithalten.

Sehr viel Spaß hatte ich im Aquaventure. Ein Wasserpark mit vielen verschiedenen Rutschen und einem Haifischbecken. Ein schöner Sandstrand mit Blick auf Dubai,  Restaurants, Bars und einem angesagten Beachclub runden Ganze ab.

Besonders angetan war ich auch von der Madinat Jumeirah, eine kleine orientalische Stadt mit orientalischem Markt, künstlichen Kanälen und himmlischen 5 Sterne-Hotels. Also irgendwie doch flanieren.

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